Was lange währt wird endlich gut. 5 Jahre arbeitete Lichtfilm an der Entstehung dieses Films, nun ist er fertig und wir sind stolz ihn in Berlin in einer privaten Vorführung vorführen zu können. Wir haben NGO’s und Fachleute aus der Entwicklungshilfeindustrie eingeladen. Falls Sie in Berlin leben und Interesse haben, melden Sie sich an unter wolf.berg(add)lichtfilm.de
Wo: Kino Babylon, Rosa Luxemburg Str. 30, 10178 Berlin
Wann: Montag, 13.2.2012, 12.30 Uhr
Der Film SÜSSES GIFT überprüft die Wirkungen der Entwicklungshilfe aus der Sicht der Afrikaner: Schafft Hilfe Abhängigkeit und Lethargie? Der Autor packt ein Tabu an, wenn er mit eindrucksvollen Bildern und prominenten Aussagen in drei filmischen Fallstudien der Frage nachgeht, warum nach 50 Jahren und 1000 Milliarden US-Dollar Hilfsgeldern Afrika keinen Entwicklungsschub durchgemacht hat. Warum die Länder mit dem größten Förderanteil heute schlechter dastehen als am Ende der Kolonialzeit vor 50 Jahren.
Peter Heller, der seit 30 Jahren Filme in und über Afrika realisiert, kommt gemeinsam mit afrikanischen Intellektuellen und Praktikern zu dem Ergebnis: Jahrzehntelange Hilfe hat ein Abhängigkeitssyndrom geschaffen, die Entwicklungsindustrie ist für die Geberländer ein Geschäft und bei den Empfängerländern stabilisiert Entwicklungshilfe unfähige Regime.
Der Film wird im Laufe dieses Jahres in Kinos gezeigt, verliehen von W-Film.
Das Plakat wurde von dem in Düsseldorf lebenden Künstler Arandus gemalt, der für seine provokanten Arbeiten berühmt ist.
Wir wünschen allen unseren Freunden und Unterstützern einen fröhlichen Start in das neue Jahr. Die Welt ist im Umbruch und wir werden uns weiter mit interessanten Filmen an der filmischen Unruhe beteiligen.
Irene Langemann wird nächstes Jahr einen Film über Menschen realsisieren, die, alle über 70 Jahre, sich durch und in der Musik aus der Vereinsamung des Alters befreien. Er hat den Titel “Das Lied des Lebens” und wird vom SWR und WDR unterstützt. Initiator und kreativer Kopf dieser Aktivitäten ist der Kagel-Schüler Bernhard König.
Katja Duregger hat einen Film mit dem Titel “Wie der Döner nach NRW kam” begonnen. Er handelt von der Begegnung zweier Esskulturen und wird in der WDR “prime-time” im Mai 2012 gesendet.
Über weitere Filmprojekte demnächst mehr im neuen Jahr.
Mit Unterstützung des Europäisches Programms EKRAN 2011 konnte Irene Langemann an der Andrzej Wajda Master School of Film Directing ihr Spielfilmprojekt „Die Frau, das Mädchen und der Mann“ weiter entwickeln. Eine Geschichte vom Zerbrechen traditioneller Familienstrukturen, vom Verlust und neu gefundener Liebe.
Zu den Höhepunkten der drei Trainingsphasen gehörten die kreative Arbeit am Script mit Altmeister Andrzej Wajda und die Dreharbeiten mit den Schauspielern Bibiana Beglau und Vakhtang Chachanidze.
Wir freuen uns, dass der von Lichtfilm koproduzierte Film über die sogenannte “Kurzzeitehe” im Iran in die deutschen Kinos kommt. Der in Österreich lebenden iranischen Regisseurin Sudabeh Mortezai ist ein faszinierendes und berührendes Bild des Innenlebens der iranischen Gesellschaft aus dem Blickwinkel von Sexualität, Patriachat und weiblicher Auflehnung gelungen.
Der Film wird von W-Film verliehen und nähere Informationen und einen Trailer finden sie auf der Webseite: http://www.bazar.wfilm.de/bazar/Start.html
Die Regisseurin Sudabeh Mortezai wird zur Deutschen Premiere in Köln zum 3.8. im Odeon Kino anwesend sein und den Film durch einige Städte begleiten. Näheres auf der Filmwebseite. http://www.bazar.wfilm.de/bazar/KIno.html
Wer Flyer verteilen und Plakate zum Film aufhängen kann, möge sich bei Lichtfilm oder W-Film melden.
Nach der Premiere auf dem GoEast Festival in Wiesbaden wird der neue Film von Katja Schupp und Hartmut Seifert 2-mal auf dem Münchner DOK.fest vorgeführt.
Mo 09.05. 16:00 City 3
Di 10.05. 19:00 City 3
Katja Schupp, Hartmut Seifert und die polnische Produzentin Alicja Schatton werden bei den Vorführungen anwesend sein.
In der Zeitschrift epd ist eine ausführliche Besprechung des Films von Sigrun Matthiesen erschienen. Hier ist das PDF herunterzuladen: epd_110.17
Das GoEast-Festival in Wiesbaden hat den neuen Film von Katja Schupp und Hartmut Seifert “Die wundersame Reise der unnützen Dinge”, 90 Min. zu 2 Vorführungen eingeladen.
Samstag, 9.4.2011, 13:00 Uhr in der Caligari FilmBühne, Marktplatz 9, 65183 Wiesbaden
Montag, 11.4.2011, 14:00 Uhr im Bellevue-Saal, Wilhelmstraße 32, 65183 Wiesbaden
Zudem wird der Film mit dem 25-minütigen Ausschnitt im Rahmen der Veranstaltung “Filmförderpreis der Robert Bosch Stiftung” zu folgendem Termin vorgestellt:
Sonntag, 10.4.2011, 18:00 Uhr in der Caligari FilmBühne
Im Rahmen des Festivals ArtDocFest hatte der Film „DIE KONKURRENTEN – Russlands Wunderkinder 2“ am 5. Dezember seine Russland-Premiere in Moskau. Im prachtvollen historischen Kino „Khudoshestvennij“ wurden die Filmhelden, der Cutter Kawe Vakil und die Regisseurin Irene Langemann von einem begeisterten und bewegten Publikum gefeiert. Wenige Tage später gewann die jüngste Filmheldin Irina Tschistiakowa ( 2. von links) den 1. Preis beim „Internationaler Manuel Ponce Klavier Wettbewerb“ in Mexiko. Glückwunsch!
Bitte vormerken: Der Film wird am 27.12. um 22.35 Uhr bei Arte in einer 60-minütigen Fassung ausgestrahlt.
Die DVD zum Kinofilm ist bei Euroarts erschienen. Sie kann in jedem Buchladen unter dem obigen Titel oder dem englischen bestellt werden. Englisch heißt die DVD: „Competitors – Russia’s Child Prodigies“.
Am 22. September fanden in Bamako, der Hauptstadt Malis die Feierlichkeiten zur 50-jährigen Unabhängigkeit statt. Peter Heller – Buch und Regie – war mit dem Kölner Kameramann Dieter Stürmer und dem Hamburger Toningenieur Timo Selengia dabei und sie haben Bilder der Pracht und Armut mitgebracht. Das Thema des Films ist es, die Konzepte der Entwicklungshilfe aus Sicht der Afrikaner zu überprüfen.
Die Frage, warum nach 50 Jahren und 600 Milliarden US-Dollar Hilfsgeldern, Afrika keinen Entwicklungsschub durchgemacht hat, warum die Länder mit dem größten Förderanteil schlechter dastehen als vor 50 Jahren, wird der Film in eindrucksvollen Bildern und Aussagen dokumentieren.
Der Film wird von Wolfgang Bergmann produziert, im Sommer 2011 fertig gestellt und im Herbst 2011 durch den Kölner W-Filmverleih in die Kinos gebracht. Er entsteht in Zusammen arbeit mit dem WDR und ARTE (Sabine Rollberg und Jutta Krug), wurde von MEDIA Development, der Filmstiftung NRW, dem DFFF und der Filmförderung Hamburg SHH gefördert.
Irene Langemann, Regie, Wolfgang Bergmann, Produzent, Dmitri Krutogolovy, Irina Tschistjakowa, Nikita Mndoyants, Elena Kolesnitschenko, die 4 Filmhelden
Tosender Beifall und Hochrufe nach der ersten Aufführung des Films DIE KONKURRENTEN von Irene Langemann im Robert-Schumann-Saal in Düsseldorf. Der Film war für alle Beteiligte ein großen Erlebnis. “Unglaublich naher und intensiver Einblick in das Künstlerleben.” “Wir erlebten die Kraft der Musik, der Kunst und Filmkunst und stellten selbst fest, das wir als Gesellschaft dieses selten honorieren!”
Aus Freude an der Musik und als Dank an das Publikum spielten die 4 Musiker gemeinsam an einem Flügel eine hinreißende Zugabe: Ein Arrangement nach dem Stück von Robert Schumann “Fröhlicher Landmann, von der Arbeit zurückkehrend”.
Der Film startet am 29.4. in folgenden Städten: Berlin, Köln, Wuppertal, Hannover, Hamburg und Wiesbaden. Alles über den Film unter www.konkurrenten-der-film.de
Vor 10 Jahren stellte Irene Langemann den Film „Russlands Wunderkinder“ vor. Nun kehrt Sie zu den jugendlichen Helden ihres Filmes zurück und präsentiert eine dramatische und universelle Geschichte über die Anstrengungen der Vier zur Weltspitze der Musik zu gehören.
Die genauen Tourneedaten, Trailer und Informationen zum Film finden Sie hier: http://konkurrenten-der-film.de
Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann, 89 Minuten, HD, Stereo
Redaktion: Gudrun Hanke-El Ghomri, SWR, Jutta Krug, WDR, Frauke Sandig, DW
Der Film beobachtet ein Jahr lang deutsch-amerikanische Soldatenpaare und findet dafür eine poetisch-politische Sprache. Wie ist Liebe in Zeiten des Krieges möglich?
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Am Mittwoch, dem 2.12., um 21.50 zeigt ARTE den neuen Film Boris Rabin über die sowjetische Utopie eines “Neuen Menschen”
Züchtung eines “Neuen Menschen” hieß das Ziel gewagter Experimente, die in der Sowjetunion in den 20er Jahren durchgeführt wurden. Biologie, Technik und Naturwissenschaften erschienen den Bolschewiken dabei als Lösung für alle Probleme des Landes. Einige Wissenschaftler glaubten, durch Blutaustausch zwischen jung und alt eine perfekte Gesellschaft mit makellosen Menschen zu schaffen. Andere versuchten, Menschen mit Affen zu kreuzen, um menschenähnliche Hybriden zu zeugen. Diese sollten den Militärchemikern als Versuchsobjekte für neue Giftstoffe dienen und schwere und gefährliche Arbeiten übernehmen. Eine weitere Theorie propagierte die künstliche Befruchtung von Frauen mit dem Sperma herausragender Revolutionäre. So sollten von einer überragenden Persönlichkeit tausende oder zehntausende Kinder abstammen, um eine enorme Steigerung der geistigen und moralischen Eigenschaften der nächsten Generationen zu erreichen.
Obwohl die Züchtung eines neuen Menschen in der Sowjetunion scheiterte, bewirkte die sowjetische Realität bei Millionen von Menschen Veränderungen vor allem im politischen und gesellschaftlichen Verhalten. So entstand ein “homo sowjeticus”.
Über Rückmeldungen zum Film würden wir uns freuen: info (at) lichtfilm.de
Wolfgang Bergmann, (Produzent, Autor, Regisseur) hat nach langen Vorbereitungen im Sommer dieses Jahres einen Film realisiert, der an die Liebe seiner Jugend anknüpft, den Reitsport. Damals überwog noch die ländliche Reiterei mit schweren Warmblütern, doch heute ist Deutschland die erfolgreichste Zuchtnation für veredelte Hochleistungspferde geworden. Der Film versucht das Geheimnis dieses Erfolges zu lüften und entdeckt dabei erstaunliche Geschichten: Die Reiter und Züchter aus der Zeit des Nationalsozialismus haben die Grundlagen für revolutionäre“ Veränderungen gelegt. Sogar „fremde und edlere“ Pferde aus Polen und Ungarn, aus der arabischen Welt und Großbritannien verhalfen den Deutschen zu ihrem Aufstieg.
Zusätzlich zum Film enthält die DVD spannendes Bonusmaterial mit detaillierten Hintergrundinformationen. Preis 19,50 Euro
89 Minuten in HD. Gefördert von der Filmstiftung NRW, dem Polnischen Filminstitut und der Stiftung Deutsch-polnische Zusammenarbeit. In Koproduktion mit dem WDR und ARTE, Redaktion Sabine Rollberg. In Koproduktion mit Krzysztof Kopczynski von Eureka Media aus Warschau.
ARTE einschalten: Sonntag am 25. 10 um 21.40 Uhr im Themenabend. 89 Minuten in HD. Gefördert von der Filmstiftung NRW, dem Polnischen Filminstitut und der Stiftung Deutsch-polnische Zusammenarbeit. In Koproduktion mit dem WDR und ARTE, Redaktion Sabine Rollberg. In Koproduktion mit Krzysztof Kopczynski von Eureka Media aus Warschau.

Der Film knüpft an die bedeutende Rolle des Züchters Clemens Freiher von Nagel an, hier mit seinem anglo-arabischen Hengst Ramzes.
Wolfgang Bergmann, (Prdouzent, Autor, Regisseur) hat nach langen Vorbereitungen im Sommer dieses Jahres einen Film realisiert, der wieder an die Liebe seiner Jugend anknüpft, der Reitsport. Damals überwog noch die ländliche Reiterei mit schweren Warmblütern, doch heute ist Deutschland die erfolgreichste Zuchtnation für veredelte Hochleistungspferde geworden. Der Film versucht das Geheimnis dieses Erfolges zu lüften und entdeckt dabei erstaunliche Geschichten: Die Reiter und Züchter aus der Zeit des Nationalsozialismus haben die Grundlagen für revolutionäre“ Veränderungen gelegt. Sogar „fremde und edlere“ Pferde aus Polen und Ungarn, aus der arabischen Welt und Großbritannien verhalfen den Deutschen zu ihrem Aufstieg.
Der WDR/ARTE lädt zu einer Vorpremiere des Films in das Zentrum des deutschen Pferdesports nach Warendorf ein:
Am Montag, den 19.10. findet sie um 19.30 Uhr im Kino Scala & Studio Filmtheater Klosterstraße 5, 8231 Warendorf.
Nach dem Film diskutieren der Regisseur mit Züchtern und Reitern. Einige Protagonisten, u.a. Gabriele Pochhammer, Inge Theordorescu und Margo van den Hoogen aus den Niederlanden habe zugesagt. Die Veranstaltung wird vom FN-Verband unterstützt.
Im Dezember wird eine DVD des Films mit Bonusmaterial herauskommen.
Lichtfilm und der WDR laden Sie ein zur Kölner Erstaufführung von

Redaktion: Gudrun Hanke-El Ghomri (SWR), Jutta Krug (WDR), Frauke Sandig (DW-tv)
Mittwoch, 16.09.2009, 19:30h
Filmforum im Museum Ludwig
Bischofsgartenstr. 1, 50667 Köln
Tel.: 221-22220
Eintritt: Erw. 5,- /Studenten 3,-€
Der Film begleitet deutsch-amerikanische Soldatenehepaare, die auf der größten ausländischen Air Base der USA in Ramstein stationiert sind. Einer der Partner ist regelmäßig zum Kriegsdienst im Irak unterwegs. Kann es Liebe im Schatten des Krieges geben?
Mehr zum Film unter: http://www.lichtfilm.de/category/filme/katalog/
Wir freuen uns auf Ihr/Euer Kommen!
Anschließend laden wir zu einem Umtrunk
Das Lichtfilm-Team

In der jungen Sowjetunion wurden bahnbrechende und bizarre Züchtungsexperimente am Menschen vollzogen. Der Film, der als deutsch-russische Koproduktion mit dem MDR und dem MDM entstand, vergegenwärtigt diese Zeit, in der fast alles möglich schien.
Mehr zum Film hier
titelte die Süddeutsche Zeitung am Wochenende. Der Artikel beschreibt die Tötung des polnischen Immigranten Robert Dziekanski, der auf dem Flughafen von Vancouver von 4 Polizisten mit Taser Schockwaffen getötet wurde. Der Link zum Artikel: hier
Der Link zum Video bei Youtube ist hier:
Wolfgang Bergmann hat in seinem 90-minütigen Film NO MORE KILLING die schöne Phrase und die schreckliche Realität von neuen, nicht-tödlichen Waffen entlarvt. Mehr zum Film hier
Der neue Film von Irene Langemann LIEBESGRÜSSE AUS RAMSTEIN eine Koproduktion von Lichtfilm, SWR, WDR und DW-TV hatte am 3. Juli eine erfolgreiche Welt-Premiere auf dem Internationalen Filmfest München.Der Film begleitet deutsch-amerikanische Soldatenehepaare, die auf der größten ausländischen Air Base der USA in Ramstein stationiert sind. Einer der Partner ist regelmäßig im Kriegseinsatz im Irak. Kann es Liebe im Schatten des Krieges geben?

Nach einem Jahr Dreharbeiten und mehrmonatigem Schnitt stellte Irene Langemann den Film in München persönlich vor.
Der Film stieß auf ein großes Interesse beim Publikum und löste eine angeregte Diskussion aus.
Auf der Viennale 2007 überzeugte Irene Langemanns “Rubljovka – Straße zur Glückseligkeit” die Publikumsjury, im gleichen Jahr erhielt der Film beim Internationalen TV-Festival in Plovdiv den “Golden Chest” für die Beste Kamera.
Nun wird “Rubljovka” erneut ausgezeichnet: Der Film erhält am 14. Mai in Groningen den diesjährigen “Prix Circom regional” in der Sparte “International”. Die Auszeichnung Prix Circom regional wird seit 1990 jährlich an die besten regionalen Fernsehprogramme verliehen.
Wir freuen uns mit Irene Langemann und ihrem Team über den anhaltenden Erfolg von “Rubljovka” .
In seiner ersten Sitzung des Jahres entschied die Filmstiftung NRW unseren Dokumentarfilm “Edles Halbblut – Kann man Erfolg züchten” mit 100.000,- Euro zu fördern.
Der Film, eine Koproduktion mit Polen und Ungarn, will das Geheimnis Deutschlands führender Position bei der Zucht von Hochleistungspferden lüften und deckt dabei erstaunliche und kuriose Geschichten auf.
Gedreht wird in Deutschland, Polen, Ungarn, den Niederlanden, Usbekistan und Syrien. Die Dreharbeiten beginnen bereits im Frühjahr diesen Jahres.