Ein Film von Katja Schupp und Hartmut Seifert, 90/58 Min, HD, Stereo
Der Dokumentarfilm „Die aufregende Reise des Ruhesessels“ (AT) begleitet exemplarische Gegenstände, die in rheinhessischen Dörfern auf den Sperrmüll gestellt werden, auf ihrer spannenden Reise gen Osten.
Der Film thematisiert Konstanten unseres modernen Alltags, die sich gerade im Spiegel der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung als trügerisch erweisen: materieller Wert und dessen Vergänglichkeit, Wohlstand und dessen Relativität – was für den einen Müll ist, ist für den anderen ein (kleiner) Schatz, wobei der Wert eines Gegenstandes immer mehr zunimmt, je weiter er sich von unserer zentristischen Wohlstandsgesellschaft entfernt.
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In High Definition, 90 Minuten, Stereo Dolby
Der Starfighter galt als das modernste Kampfflugzeug seiner Zeit. Doch bekannt wird er vor allem als “Witwenmacher” oder “fliegender Sarg”. Jede dritte der zum Aufbau der westdeutschen Luftwaffe angeschafften Maschinen stürzte ab. Über Hundert Piloten kamen dabei ums Leben.
Filmemacher Kai Christiansen schildert die Hintergründe des größten und teuersten Rüstungsprojektes in der Geschichte der Bundesrepublik und gewährt Einblick in ein Dickicht aus militärischen Geheimnissen, parteipolitischen Ränkespielen, aus Korruption und gezielten Fehlinformationen. Im Mittelpunkt steht der verzweifelte Kampf der Pilotenwitwen um Klärung der Unfallursache und die Hoffnung auf ein Ende der Absturzserie.
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Am Mittwoch, dem 2.12., um 21.50 zeigt ARTE den neuen Film Boris Rabin über die sowjetische Utopie eines “Neuen Menschen”
Züchtung eines “Neuen Menschen” hieß das Ziel gewagter Experimente, die in der Sowjetunion in den 20er Jahren durchgeführt wurden. Biologie, Technik und Naturwissenschaften erschienen den Bolschewiken dabei als Lösung für alle Probleme des Landes. Einige Wissenschaftler glaubten, durch Blutaustausch zwischen jung und alt eine perfekte Gesellschaft mit makellosen Menschen zu schaffen. Andere versuchten, Menschen mit Affen zu kreuzen, um menschenähnliche Hybriden zu zeugen. Diese sollten den Militärchemikern als Versuchsobjekte für neue Giftstoffe dienen und schwere und gefährliche Arbeiten übernehmen. Eine weitere Theorie propagierte die künstliche Befruchtung von Frauen mit dem Sperma herausragender Revolutionäre. So sollten von einer überragenden Persönlichkeit tausende oder zehntausende Kinder abstammen, um eine enorme Steigerung der geistigen und moralischen Eigenschaften der nächsten Generationen zu erreichen.
Obwohl die Züchtung eines neuen Menschen in der Sowjetunion scheiterte, bewirkte die sowjetische Realität bei Millionen von Menschen Veränderungen vor allem im politischen und gesellschaftlichen Verhalten. So entstand ein “homo sowjeticus”.
Über Rückmeldungen zum Film würden wir uns freuen: info (at) lichtfilm.de

Reiten ist in Europa zu einer beliebten Sportart geworden, die Millionen Menschen anzieht. Auf den internationalen Turnieren dominieren deutsche Pferde. Bei der Olympiade in Hongkong stammten 40% der Pferde aus Deutschland und die Springpferde zur Hälfte aus Holstein. Der Film hinterfragt, wie Deutschland zu dieser Pferde-Supermacht werden konnte und ob diese Position unangefochten ist.


Ein Film von Boris Rabin, 52 Min..
Eine deutsch-russische Koproduktion, mit dem MDR und Förderung der MDM
Nach dem Sieg der bolschewistischen Revolution 1917 in Russland stand die sowjetische Regierung vor riesigen Problemen. Sie musste ein armes rückständiges Land in das zwanzigste Jahrhundert und in ein neues technisches Zeitalter katapultieren. Die Ideologen der kommunistischen Utopie glaubten, dass die Menschen der alten kapitalistischen Weltordnung dafür nicht geeignet wären. Es musste also ein neuer Erdenbürger geschaffen und der Mensch selbst zum Objekt revolutionärer Veränderungen werden. So wurde die Züchtung eines “Neuen Menschen” zum Ziel gewagter Experimente, die in der Sowjetunion in den 20er Jahren durchgeführt wurden.
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Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann, 89 Minuten, HD, Stereo
Redaktion: Gudrun Hanke-El Ghomri, SWR, Jutta Krug, WDR, Frauke Sandig, DW
Seine Weltpremiere hatte der Film am 3. Juli 2009 auf dem Münchner Filmfest.
Der Film beobachtet ein Jahr lang deutsch-amerikanische Soldatenpaare und findet dafür eine poetisch-politische Sprache. Wie ist Liebe in Zeiten des Krieges möglich?
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Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann
Laufzeit 60 Minuten
Liverpool hat sich als “Europas Kulturhauotstadt 2008″ viel vorgenommen. Die einstige Industriestadt am River Mersey, die inzwischen die zweitwichtigste Kulturmetropole Grossbritanniens nach London ist, zelebriert ihr kulturelles Erbe und ihre moderne künstlerische Vielfallt.
Auszeichnungen:
Standard Publikumsjurypreis, Viennale
Preis für die Beste Kamera, Golden Chest Internationales TV Festival, Bulgarien 2007
Festivals:
Internationales Filmfest München, 2007
Viennale, 2007
Golden Chest Internationales TV Festival, Bulgarien, 2007
Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest, 2007
Ein Dokumentarfilm von Wolfgang Bergmann
Laufzeit 94 (89 und 58) Minuten
Nicht-tödliche Waffen werden als Hilfe zur humanen Konfliktlösung angepriesen. In den USA mussten sie schon bald in “weniger tödlich” umbenannt werden, da es immer wieder zu Todesfällen kam. Der Film zeigt, was aus den Visionen friedlicher Konfliktlösungen geworden ist.
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Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann
Laufzeit 94 Minuten
Der Film begibt sich in das Innenleben der neuen russischen Machtelite und ist ein faszinierendes und erschreckendes gesellschaftliches Portrait von Putins Russland.
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Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann
Laufzeit 92 Minuten
Europa ist 50 Jahre geworden. Künstler aus 7 Städten und Ländern stellen ihre Hoffnungen und Visonen dar.
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Ein Dokumentarfilm von Kai Christiansen
Laufzeit 28 Minuten
In Deutschland haben etwa 12% aller Bürger einmal im Leben Stalking erfahren. Doch wie kann man sich dagegen schützen? Der Film WAS TUN GEGEN STALKER? gibt Tipps und Hinweise, wie man sich als Verfolgter am günstigsten verhält.
Ein Dokumentarfilm von Kai Christiansen
Laufzeit 60 Minuten
Im Zusammenhang mit einem Themenabend bei ARTE produzierte Lichtfilm zwei Dokumentationen zum Thema Stalking: NACH TRENNUNG MORD und WAS TUN GEGEN STALKER?
Ein Dokumentarfilm von Wolfgang Bergmann
Laufzeit 45/60 Minuten
Erstes umfassendes Portrait des erfolgreichsten Springreiters der Welt.
Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann
Laufzeit 60 Minuten
Die Kreisstadt Goldap liegt im äußersten Nordosten Polens, direkt an der Grenze zur Enklave Kaliningrad. Wegen seiner Abgeschiedenheit nennt man es das “Sibirien Polens”. Der Film untersucht, wie sich der Beitritt Polens zur EU auf die dort lebenden Menschen ausgewirkt hat.
Auszeichnungen:
FIPA D´OR, Biarritz 2004,
Banff Rockie Award 2004,
Centaur “Bester langer Dokumentarfilm”, St. Petersburg
“Best Documentary” Pocono Mountains Film Festival, USA
Festivals:
Dokumentarfilmfestival München; “Golden Prague“ Prag; Banff Rocky Awards, Kanada; „Message to Man“ St. Petersburg, Russland; Pocono Mountains Filmfestival/USA; Montreal Film Festival New Cinema/Kanada; Chicago Documentary Festival; Havanna Filmfestival
Ein Dokumentarfilm von Alexei Khanyutin, Andrei Zorin, Boris Karadjev
Laufzeit 60 Minuten
Russischer Wodka ist tatsächlich nicht nur ein alkoholisches Getränk. Es ist Nationalsymbol, einer der wichtigsten Treibriemen der Regierungsmaschinerie und der Schattenwirtschaft, unablässiger Ansporn für soziale Reformprojekte, eine unerschöpfliche Quelle kreativer Inspirationen und vieler anderer Dinge. Mit einem Wort, es ist das nationale Spitzenprodukt Nummer 1.
Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann
Laufzeit 30 Minuten
Es ist wenig bekannt, dass Wodka die meistverkaufteste Spirituose ist. Der Film zeigt die mächtigen Konzerne im Hintergrund und die aufwendigen Werbekampagnen.
Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann
Laufzeit 87 Minuten
Ein road-movie durch 6 der zehn neuen Beitrittsländer der EU: Estland, Polen, Tschechien, Ungarn, Slowenien und Malta.
Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann
Laufzeit 96 Minuten
Ein Film über den Ausnahmepianisten Joao Carlos Martins
Auszeichnungen:
FIPA D´OR, Biarritz 2004,
Banff Rockie Award 2004,
Centaur “Bester langer Dokumentarfilm”,
St. Petersburg