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	<title>Lichtfilm &#187; Filme</title>
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		<title>Wie der Döner nach NRW kam</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 14:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[In Produktion]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine Dokumentation von Katja Duregger für den WDR, 45 Min.
„Döner macht schöner” – mit diesem Slogan wirbt die Döner Industrie in Deutschland für ihr Fast Food-Produkt, das trotz Gammelfleisch-Skandal nach wie vor zum beliebtesten Schnell-Imbiss der Deutschen gehört und sich inzwischen in vielen Ländern Europas verbreitet hat. Auch Dank deutscher und nordrhein-westfälischer Maschinen.
Entstanden ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-789" href="http://www.lichtfilm.de/2011/filme/in-produktion/wie-der-doner-nach-nrw-kam/attachment/doner-von-ismet-kirkici/"><img class="aligncenter size-full wp-image-789" title="Döner-von-Ismet-Kirkici" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2011/08/Döner-von-Ismet-Kirkici.jpg" alt="Döner-von-Ismet-Kirkici" width="470" height="357" /></a></p>
<p><strong>Eine Dokumentation von Katja Duregger für den WDR, 45 Min.</strong><br />
„Döner macht schöner” – mit diesem Slogan wirbt die Döner Industrie in Deutschland für ihr Fast Food-Produkt, das trotz Gammelfleisch-Skandal nach wie vor zum beliebtesten Schnell-Imbiss der Deutschen gehört und sich inzwischen in vielen Ländern Europas verbreitet hat. Auch Dank deutscher und nordrhein-westfälischer Maschinen.<br />
Entstanden ist das Fleischgericht aufgrund der Beobachtung findiger türkischer Gastronomie-Betreiber: die Deutschen mögen belegte Brote mit Salat, also stecken wir das Döner Fleisch in ein Sandwich aus Fladenbrot, packen ein bisschen Kraut- und anderen Salat, ein paar Tomaten und eine Sauce drauf und nennen das ganze Döner Kebap.<br />
Der Film verfolgt den Siegeszug des Döner in NRW in Köln und Städten des Ruhrgebietes.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-794" href="http://www.lichtfilm.de/2011/filme/in-produktion/wie-der-doner-nach-nrw-kam/attachment/cag-kebap/"><img class="aligncenter size-full wp-image-794" title="Cag-Kebap" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2011/08/Cag-Kebap.jpg" alt="Cag-Kebap" width="470" height="353" /></a></p>
<p>Der Ursprung des Döner war der Cag Kebab, der auch heute wieder in besseren türlischen Restaurants angeboten wird.</p>
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		<title>Das Lied des Lebens &#8211; Ein Filmprojekt von Irene Langemann</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 13:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[In Produktion]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Komponist Bernhard König hat in Köln einen Chor für Stimmen über 70 gegründet und in Stuttgart musiziert er mit Menschen in Altersheimen und Hospizen auf ganz besondere Weise:
Als Verfechter der Neuen Musik spürt er durch biographische Interviews verschüttete Träume und Wünsche auf und entwickelt daraus eine Liedkomposition, das der der Einzelne singen, oder der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-774" href="http://www.lichtfilm.de/2011/filme/in-produktion/das-lied/attachment/siegrid-t-3/"><img class="aligncenter size-full wp-image-774" title="Siegrid-T.3" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2011/07/Siegrid-T.3.jpg" alt="Siegrid-T.3" width="470" height="264" /></a></p>
<p>Der Komponist Bernhard König hat in Köln einen Chor für Stimmen über 70 gegründet und in Stuttgart musiziert er mit Menschen in Altersheimen und Hospizen auf ganz besondere Weise:</p>
<p>Als Verfechter der Neuen Musik spürt er durch biographische Interviews verschüttete Träume und Wünsche auf und entwickelt daraus eine Liedkomposition, das der der Einzelne singen, oder der Chor vortragen kann. Bernhard König hat die Gabe, mit Witz und Phantasie, die Menschen von den bekannten Standardsängen wie, „Kein schöner Land“ wegzuführen zu neuen Klangstrukturen.<br />
<span id="more-772"></span><br />
Seine Arbeit definiert König in poetischen Zeilen: <em>„Komponieren“ heißt auf Deutsch „Zusammensetzen“. Komponieren im Altenheim oder für alte Menschen kann bedeuten: Sich zusammen zu setzen. Genau hinzuhören. Ein wenig Eigenes hinzuzuerfinden. Und das Vorgefundene mit dem Hinzuerfundenen am Ende so zusammen zu setzen, dass Stimmigkeit entsteht – und Schönheit. Nicht mehr und nicht weniger.“</em></p>
<p>Den großen Erzählbogen des Films bildet Königs Arbeit mit dem Kölner Chor, in dessen Mittelpunkt die Lust am Ausprobieren und der Spaß am musikalischen Experiment stehen. Als Ziel ist ein großer Konzertauftritt in der Kölner oder Essener Philharmonie avisiert. Das Entstehen der Stuttgarter ‚Lebenslieder’ wird in kleineren Episoden in die Filmerzählung eingebettet.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-777" href="http://www.lichtfilm.de/2011/filme/in-produktion/das-lied/attachment/alte-stimmen-3-klein/"><img class="aligncenter size-full wp-image-777" title="Alte-Stimmen-3-klein-" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2011/07/Alte-Stimmen-3-klein-.jpg" alt="Alte-Stimmen-3-klein-" width="470" height="312" /></a></p>
<p>Anders als beim Komponieren für den Konzertsaal hat für König die Zielsetzung nichts mit „Originalität“ oder künstlerischer Positionierung zu tun. Worum es geht, ist das einzelne Gegenüber: Sein in Jahrzehnten gewachsenes Ausdruckspotential, seine Biographie und seine körperlichen Handicaps. „<em>Meine Rolle als Komponist hilft mir, glaubhaft und mit großer Neugierde nach der maximalen Normabweichung zu suchen</em>, erzählt König. <em>Ich habe keinen Grund, die Kurzatmigkeit oder Heiserkeit oder gedankliche Sprunghaftigkeit meines Gegenübers als Defizit empfinden zu müssen, sondern ich darf mich für sie begeistern. Meine handwerkliche Aufgabe besteht darin, diese Begeisterung so zu kanalisieren, dass sie sich auf mein Gegenüber und auf die Zuhörer überträgt und einzigartig erstrahlen lässt.“</em></p>
<p>Der Film wird bislang unterstützt vom SWR und soll im Frühjahr 2012 fertig gestellt werden.<em><br />
</em></p>
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		<title>Die wundersame Reise der unnützen Dinge</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 15:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Katalog]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein Film von Katja Schupp und Hartmut Seifert &#8211; 90 und 60 Minuten, HD

 
Das Sofa ist alt, die Polster verblichen, der Holzrahmen hat viele Macken. 75 Jahre lang haben Menschen darauf gesessen, mit ihren Sorgen, Träumen, Hoffnungen und Geschichten. Doch das soll jetzt endgültig vorbei sein. Nicht mehr in einem Wohnzimmer steht das Sofa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-674" href="http://www.lichtfilm.de/2011/filme/wundersame-reise/attachment/jan-und-piotr-im-auto-sammeln/"><img class="aligncenter size-full wp-image-674" title="Jan und Piotr im Auto sammeln" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2011/01/Jan-und-Piotr-im-Auto-sammeln.jpg" alt="Jan und Piotr im Auto sammeln" width="470" height="270" /></a></p>
<p><strong>Ein Film von Katja Schupp und Hartmut Seifert &#8211; 90 und 60 Minuten, HD<br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Das Sofa ist alt, die Polster verblichen, der Holzrahmen hat viele Macken. 75 Jahre lang haben Menschen darauf gesessen, mit ihren Sorgen, Träumen, Hoffnungen und Geschichten. Doch das soll jetzt endgültig vorbei sein. Nicht mehr in einem Wohnzimmer steht das Sofa jetzt, es steht am Straßenrand. – Es ist Sperrmüll in Bodenheim am Rhein.</p>
<p>„Das sind alles Sachen, die meine Großmutter entworfen hat, für die Hochzeit meiner Mutter 1936, in Stettin. Und ein Schreiner hat es dann gemacht“, erzählt Regina Leupold, während sie ein Möbelstück nach dem anderen aus ihrer Praxis nach draußen trägt. „26 Umzüge haben diese Sachen hinter sich. Und nun bin ich selbst am Ende meiner Arbeitsjahre und verkleinere mich und muss das alles wegwerfen.“<br />
<span id="more-671"></span><br />
Der Gedanke, dass alles auf dem Müll landet, tut weh. Doch in Regina Leupolds neuem Wohnmobil und dem Ein-Zimmer-Apartment in der Stadt ist kein Platz. Wohltätigkeitsorganisationen, Antiquitätenhändler – niemand hat Interesse.</p>
<p>Fast niemand.</p>
<p>Ein uralter, gelber Mercedes-Sprinter, biegt um die Ecke. Es ist der fünfte Klein-Transporter mit polnischem Kennzeichen, der in der letzten viertel Stunde hier vorbeigefahren ist, hinterm Lenkrad ein aufmerksamer Fahrer, der jeden neu herausgestellten Gegenstand sofort taxiert. Denn schon lange landet kaum etwas von dem, was in Deutschland auf den Sperrmüll gestellt wird, tatsächlich auf dem Müll. Der weitaus größere Teil tritt eine wundersame Reise an – in Richtung Osten. Auch Regina Leupolds Sofa, drei Sessel und ein kleiner Wandteppich verschwinden im Laderaum des gelben Lieferwagens von Piotr Liszcz und Jan Mysliwiec.</p>
<p>Piotr muss es wissen: Vor 15 Jahren war er einer der ersten, der nach Deutschland fuhr, um die Sperrmüllberge zu durchforsten und alles Brauchbare – ob Regal, Teppich, Lampe, Bügeleisen, Fitnesstrainer, Matratze, Fahrrad oder Computerbildschirm – zuhause zu verkaufen. Inzwischen gehören regelrechte Kolonnen meist polnischer, aber auch ungarischer, rumänischer oder ukrainischer Kleintransporter an den Tagen vor der Sperrmüllabfuhr zum Straßenbild in den rheinhessischen Dörfer.</p>
<p>„Am Tisch der Reichen werden auch die Hunde satt,“, sagt Piotr Liszcz. „Wir sind hier keine Gäste. Wir sind Eindringlinge, nicht Gäste. Keiner lädt uns ein. Wir müssen uns absolut unauffällig benehmen, leise sein, keinen Dreck machen, keinen Alkohol trinken.“</p>
<p>Nicht leicht, wenn das Leben sich zwischen Sperrmüllhaufen und öffentlichen Parkplätzen abspielt, wo die Männer die Ware – wie sie es nennen – sortieren, wo sie essen, Pause machen, in ihren Autos übernachten, bevor es ins nächste Dorf oder wieder nach hause geht.</p>
<p>Für die Regisseurin Katja Schupp und den mehrfach ausgezeichneten Kameramann Hartmut Seifert war Piotr ein Glücksfall – denn die meisten Männer, die diese Arbeit machen, haben Angst, verstecken sich, wollen nichts riskieren, vermeiden den Kontakt zu den Deutschen, erst recht zu jeder Kamera. Sie wissen nur zu gut, wie verbreitet die Vorurteile, mehr als fünf Jahre nach dem EU-Beitritt Polens, immer noch sind. „Heute gestohlen – morgen schon in Polen“ – das bekommen auch die Filmemacher immer wieder zu hören. Nicht ohne Grund vergingen seit dem ersten Kontakt zu Piotr Liszcz und den Männern, die mit ihm zusammen arbeiten, über zweieinhalb Jahre, bis der Film fertig war. Er überzeugt mit seiner tiefen Nähe zu den polnischen Sperrmüllsammlern, die die Kamera vom Aufstehen bis zum Zu-Bett-gehen in den engen Mehrbettwohnwagen dabei sein lassen.</p>
<p>„Die wundersame Reise der unnützen Dinge“ begleitet das Sofa, den Wandteppich, ein rostiges Dreirad und andere Gegenstände von den Straßenrändern der rheinhessischen Dörfer über all die Lieferwagen, Zwischenlager und den Gebrauchtwarenladen von Piotr Liszcz in Südostpolen bis in ihre neue Heimat beim polnischen Kunden. Dabei erzählt der Film die anrührenden Geschichten der Menschen, denen die Gegenstände auf ihrer langen Reise begegnen, zeigt Facetten eines Europas zwischen arm und reich und macht auf eindrückliche Weise deutlich, wie sich der Wert der Dinge mit jedem Meter verändert, den sie sich von unserer westlichen Wohlstandsgesellschaft entfernen.</p>
<p>Die Idee für den Film, gemeinsam entwickelt von Katja Schupp und ihrer polnischen Kollegin, wurde bereits von der Robert-Bosch-Stiftung mit dem Koproduktionspreis ausgezeichnet und von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit gefördert.</p>
<p>Auf der Heimreise, schon längst in Polen kommt das Gespräch von Piotr und Jan auf den Film, ob sie dadurch vielleicht doch in Schwierigkeiten kommen könnten – dass die Filmemacher zuhören, scheinen sie, wie so oft, vergessen zu haben. „Wenn die Deutschen uns als Mafia verstehen, dann kriegen wir Probleme“, fürchtet Jan immer noch. „Doch vielleicht sehen sie uns ja einfach als normale Menschen. Vielleicht sehen uns die Leute dann in einem anderen Licht.“</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="470" height="283" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/EiqqVG_ihbo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="470" height="283" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/EiqqVG_ihbo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Die Konkurrenten &#8211; Russlands Wunderkinder 2</title>
		<link>http://www.lichtfilm.de/2010/filme/die-konkurrenten-russlands-wunderkinder-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 12:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Katalog]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vor zehn  Jahren standen Elena Kolesnitschenko,  Irina Tschistjakowa, Dmitri Krutogolovy und Nikita Mndoyants im  Mittelpunkt des Films&#8221;Russlands Wunderkinder&#8221; von Irene Langemann.Der Film begleitete die hochbegabten Pianistenschüler an der  Zentralen Musikschule in Moskau. 
Zehn Jahre  später kommt die Fortsetzung des  Films in die deutschen Kinos.Alle vier  Filmhelden sind der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-653" href="http://www.lichtfilm.de/2010/filme/die-konkurrenten-russlands-wunderkinder-2/attachment/alle4_mustern-sich_web/"><img class="aligncenter size-full wp-image-653" title="alle4_mustern sich_web" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2010/11/alle4_mustern-sich_web.jpg" alt="alle4_mustern sich_web" width="470" height="279" /></a></p>
<p><span>Vor zehn  Jahren standen Elena Kolesnitschenko,  Irina Tschistjakowa, Dmitri Krutogolovy und Nikita Mndoyants im  Mittelpunkt des Films&#8221;Russlands Wunderkinder&#8221; von Irene Langemann.</span><span><span>Der Film begleitete die hochbegabten Pianistenschüler an der  Zentralen Musikschule in Moskau. </span></span></p>
<p><span><span>Zehn Jahre  später kommt die Fortsetzung des  Films in die deutschen Kinos.Alle vier  Filmhelden sind der Musik treu  geblieben. Doch sie erleben das Drama,  das vielen Wunderkindern widerfährt: Als  sie noch Kinder waren, konnten  sie das Publikum in Erstaunen versetzen durch  den Kontrast zwischen  der zarten Erscheinung und dem frühreifen Können. Jetzt  zählt vor allem  die filigrane perfekte Leistung, Höchstpreise bei Wettbewerben,  aber  auch viel Glück.</span></span></p>
<p>Der Film &#8220;DIE KONKURRENTEN&#8221; erzählt eine universelle  Geschichte über Erfolg und  Scheitern in der kommerzialisierten Welt der  klassischen Musik. Sehr nah an den  vier Protagonisten, mit bewegenden  Rückblenden aus dem Film &#8220;Russlands  Wunderkinder&#8221;, entsteht eine  menschliche Studie über das Erwachsenwerden unter  den Zwängen eines  gnadenlosen Konkurrenzkampfs.</p>
<p><span><span>Link zur Webseite des Films: <a href="http://konkurrenten-der-film.de/index2.html" target="_blank">Die Konkurrenten &#8211; Russlands Wunderkinder 2</a></span></span></p>
<p><span><span>Link zum Kinotrailer</span></span><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/lVQjqvPSslM?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/lVQjqvPSslM?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<span><span><br />
</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Süßes Gift &#8211; Entwicklungshilfe Afrika</title>
		<link>http://www.lichtfilm.de/2010/aktuelles/suesses-gift-afrika/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 13:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[In Produktion]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 22. September fanden in Bamako, der Hauptstadt Malis die Feierlichkeiten zur 50-jährigen Unabhängigkeit statt. Peter Heller &#8211; Buch und Regie &#8211; war mit dem Kölner Kameramann Dieter Stürmer und dem Hamburger Toningenieur Timo Selengia  dabei und sie haben Bilder der Pracht und Armut mitgebracht. Das Thema des Films ist es, die Konzepte der Entwicklungshilfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-592" href="http://www.lichtfilm.de/2010/aktuelles/suesses-gift-afrika/attachment/bamako_parade_kl/"><img class="alignleft size-medium wp-image-592" title="bamako_parade_kl" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2010/10/bamako_parade_kl-300x210.jpg" alt="bamako_parade_kl" width="300" height="210" /></a><a rel="attachment wp-att-593" href="http://www.lichtfilm.de/2010/aktuelles/suesses-gift-afrika/attachment/manatali_peter_dieter_wasser/"><img class="alignright size-medium wp-image-593" title="manatali_peter_dieter_wasser" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2010/10/manatali_peter_dieter_wasser-300x204.jpg" alt="manatali_peter_dieter_wasser" width="300" height="204" /></a></p>
<p>Am 22. September fanden in Bamako, der Hauptstadt Malis die Feierlichkeiten zur 50-jährigen Unabhängigkeit statt. Peter Heller &#8211; Buch und Regie &#8211; war mit dem Kölner Kameramann Dieter Stürmer und dem Hamburger Toningenieur Timo Selengia  dabei und sie haben Bilder der Pracht und Armut mitgebracht. Das Thema des Films ist es, die Konzepte der Entwicklungshilfe aus Sicht der Afrikaner zu überprüfen.</p>
<p>Die Frage, warum nach 50 Jahren und 600 Milliarden US-Dollar Hilfsgeldern, Afrika keinen Entwicklungsschub durchgemacht hat, warum die Länder mit dem größten Förderanteil schlechter dastehen als vor 50 Jahren, wird der Film in eindrucksvollen Bildern und Aussagen dokumentieren.</p>
<p>Der Film wird von Wolfgang Bergmann produziert, im Sommer 2011 fertig gestellt und im Herbst 2011 durch den Kölner W-Filmverleih in die Kinos gebracht. Er entsteht in Zusammen arbeit mit dem WDR und ARTE (Sabine Rollberg und Jutta Krug), wurde von MEDIA Development, der Filmstiftung NRW, dem DFFF und der Filmförderung Hamburg SHH gefördert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Starfighter &#8211; Mit Hightech in den Tod&#8221;</title>
		<link>http://www.lichtfilm.de/2010/filme/starfighter-mit-high-tech-in-den-tod-bei-arte/</link>
		<comments>http://www.lichtfilm.de/2010/filme/starfighter-mit-high-tech-in-den-tod-bei-arte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 17:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Katalog]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein Film von Kai Christiansen
In High Definition, 90 Minuten, Stereo Dolby
Der Starfighter galt als das modernste Kampfflugzeug seiner Zeit. Doch bekannt wird er vor allem als &#8220;Witwenmacher&#8221; oder &#8220;fliegender Sarg&#8221;. Jede dritte der zum Aufbau der westdeutschen Luftwaffe angeschafften Maschinen stürzte ab. Über Hundert Piloten kamen dabei ums Leben.
Filmemacher Kai Christiansen schildert die Hintergründe des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span><img class="aligncenter size-full wp-image-320" title="star_himmel" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2010/03/star_himmel.jpg" alt="star_himmel" width="470" height="346" /></span></p>
<h2 style="text-align: center;"><span><strong><strong>Ein Film von Kai Christiansen</strong></strong></span></h2>
<p style="text-align: center;"><span><strong>In High Definition, 90 Minuten, Stereo Dolby</strong></span></p>
<p><span>Der Starfighter galt als das modernste Kampfflugzeug seiner Zeit. Doch bekannt wird er vor allem als &#8220;Witwenmacher&#8221; oder &#8220;fliegender Sarg&#8221;. Jede dritte der zum Aufbau der westdeutschen Luftwaffe angeschafften Maschinen stürzte ab. Über Hundert Piloten kamen dabei ums Leben.<br />
Filmemacher Kai Christiansen schildert die Hintergründe des größten und teuersten Rüstungsprojektes in der Geschichte der Bundesrepublik und gewährt Einblick in ein Dickicht aus militärischen Geheimnissen, parteipolitischen Ränkespielen, aus Korruption und gezielten Fehlinformationen. Im Mittelpunkt steht der verzweifelte Kampf der Pilotenwitwen um Klärung der Unfallursache und die Hoffnung auf ein Ende der Absturzserie.<br />
<span id="more-319"></span></span></p>
<p>Der Dokumentarfilm zeigt aber auch die Piloten, die &#8211; ungeachtet der Todesfälle &#8211; weiter jeden Tag mit glühender Begeisterung in ihre Maschinen stiegen. Denn trotz des offensichtlichen Scheiterns hielten die verantwortlichen Politiker und Militärs am Starfighter fest und verhinderten eine umfassende Aufklärung.<br />
In San Francisco klagten die deutschen Pilotenwitwen gegen den amerikanischen Flugzeughersteller Lockheed. Aber als klar wurde, dass die Bundesregierung keinen Einblick in ihre Akten gewähren würde, schloss der amerikanische Staranwalt Melvin Belli einen Vergleich. Insgesamt musste Lockheed den Witwen sechs Millionen Mark bezahlen &#8211; so viel wie ein Starfighter kostete. (Aus der ARTE Programmankündigung)</p>
<p><span>Der Film entstand durch die Unterstützung der Redaktionen des RBB und ARTE, sowie des NDR. Die Produktion wurde gefördert von der Hamburg-Schleswig-Holsteinischen Filmförderung. Die Vorbereitung unterstützte die Filmstiftung NRW. Das Team von Lichtfilm freut sich, dass trotz vieler Widerstände der Film möglich wurde, und nun erstmals zur Ausstrahlung kommt.<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Menschenlabor Sowjetunion</title>
		<link>http://www.lichtfilm.de/2009/filme/am-mittwoch-dem-2-12-um-21-50-zeigt-arte-den-neuen-film-boris-rabin-uber-die-sowjetische-uopie-eines-neuen-menschen/</link>
		<comments>http://www.lichtfilm.de/2009/filme/am-mittwoch-dem-2-12-um-21-50-zeigt-arte-den-neuen-film-boris-rabin-uber-die-sowjetische-uopie-eines-neuen-menschen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 22:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, dem 2.12., um 21.50 zeigt ARTE den neuen Film Boris Rabin über die sowjetische Utopie eines &#8220;Neuen Menschen&#8221;
Züchtung eines &#8220;Neuen Menschen&#8221; hieß das Ziel gewagter Experimente, die in der Sowjetunion in den 20er Jahren durchgeführt wurden. Biologie, Technik und Naturwissenschaften erschienen den Bolschewiken dabei als Lösung für alle Probleme des Landes. Einige Wissenschaftler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Am Mittwoch, dem 2.12., um 21.50 zeigt ARTE den neuen Film Boris Rabin über die sowjetische Utopie eines &#8220;Neuen Menschen&#8221;</strong></p>
<p>Züchtung eines &#8220;Neuen Menschen&#8221; hieß das Ziel gewagter Experimente, die in der Sowjetunion in den 20er Jahren durchgeführt wurden. Biologie, Technik und Naturwissenschaften erschienen den Bolschewiken dabei als Lösung für alle Probleme des Landes. Einige Wissenschaftler glaubten, durch Blutaustausch zwischen jung und alt eine perfekte Gesellschaft mit makellosen Menschen zu schaffen. Andere versuchten, Menschen mit Affen zu kreuzen, um menschenähnliche Hybriden zu zeugen. Diese sollten den Militärchemikern als Versuchsobjekte für neue Giftstoffe dienen und schwere und gefährliche Arbeiten übernehmen. Eine weitere Theorie propagierte die künstliche Befruchtung von Frauen mit dem Sperma herausragender Revolutionäre. So sollten von einer überragenden Persönlichkeit tausende oder zehntausende Kinder abstammen, um eine enorme Steigerung der geistigen und moralischen Eigenschaften der nächsten Generationen zu erreichen.<br />
Obwohl die Züchtung eines neuen Menschen in der Sowjetunion scheiterte, bewirkte die sowjetische Realität bei Millionen von Menschen Veränderungen vor allem im politischen und gesellschaftlichen Verhalten. So entstand ein &#8220;homo sowjeticus&#8221;.</p>
<p>Über Rückmeldungen zum Film würden wir uns freuen: info (at) lichtfilm.de</p>
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		<title>Edles Halbblut &#8211; Kann man erfolgreiche Pferde züchten?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 13:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Katalog]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Film von Wolfgang Bergmann, 90 Min., HDCam

Reiten ist in Europa zu einer beliebten Sportart geworden, die Millionen Menschen anzieht. Auf den internationalen Turnieren dominieren deutsche Pferde. Bei der Olympiade in Hongkong stammten 40% der Pferde aus Deutschland und die Springpferde zur Hälfte aus Holstein. Der Film hinterfragt, wie Deutschland zu dieser Pferde-Supermacht werden konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">Ein Film von Wolfgang Bergmann, 90 Min., HDCam</h2>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-349 aligncentre" title="HARM-U-CAPITOLA" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2009/11/HARM-U-CAPITOLA.jpg" alt="HARM-U-CAPITOLA" width="330" height="186" /></p>
<p style="text-align: left;">Reiten ist in Europa zu einer beliebten Sportart geworden, die Millionen Menschen anzieht. Auf den internationalen Turnieren dominieren deutsche Pferde. Bei der Olympiade in Hongkong stammten 40% der Pferde aus Deutschland und die Springpferde zur Hälfte aus Holstein. Der Film hinterfragt, wie Deutschland zu dieser Pferde-Supermacht werden konnte und ob diese Position unangefochten ist.<br />
<!--  		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%"><span id="more-333"></span></p>
<p>Dabei verfolgt der Film auch eigenartige historische Paradoxien. Als die Nationalsozialisten Polen überrannten und besetzten, übernahmen deutsche Pferdefachleute deren Staatsgestüte. Dort wurden traditionell edle Halbblutpferde für das Militär gezüchtet, die mit englischem und arabischem Vollblut eingekreuzt waren. Hieraus lernten die Deutschen.<br />
Einer, Clemens Freiherr von Nagel, kaufte 1947 von einem polnischen Offizier den Angloaraber Ramzes. Der Schimmelhengst revolutionierte die deutsche Pferdezucht und ist ein Grund für die heute dominierende Stellung deutscher Hochleistungspferde. Seitdem kreuzen deutsche Züchter mal mehr, mal weniger Vollblutrassen in die bestehenden Warmblutlinien ein. Sie kombinierten die guten Charaktereigenschaften verschiedener Typen und schufen so ein deutsches Reitpferd neuen Typs. Dies sind die seit Jahrhunderten selektierten Charaktereigenschaften eines Pferdes vor der Kutsche oder dem Pflug. Die eingekreuzten Vollblutrassen dagegen bringen Schnelligkeit, Wendigkeit, Wachheit und Intelligenz, sowie Mut und bessere Reflexe mit.<br />
Heute reisen Züchter und Reiter aus aller Welt nach Deutschland, um Pferde auszuprobieren und auf  Auktionen zu ersteigern. Sie bezahlen zwischen 50.000 und 1 Million € und einige fürchten den Ausverkauf der besten Pferde ins Ausland. Das CHIO 2009 in Aachen hat z.B.  gezeigt, dass die deutsche Dominanz bedroht ist und andere Nationen aufgeholt haben.<br />
Der Film besucht die Züchter und Reiter, die Veterinäre und Wissenschaftler, um das Geheimnis des erfolgreichen Züchtens zu lüften. Dabei wird es historische Rückblicke und Reisen zu den Ursprüngen edler Rassen, wie z.B. nach Usbekistan geben. Neben Deutschland spielen Polen und Ungarn eine wichtige Rolle im Film, denn diese Länder haben schon seit Jahrhunderten erfolgreich Vollblutlinien eingekreuzt.</p>
<p>Erstausstrahlung bei ARTE am 11.11.2009</p>
<p><a href="http://www.lichtfilm.de/2009/filme/edles-halbblut/attachment/edles-halbblut_credit.pdf" target="_blank">PDF-credit 19 kb</a></p>
<p>Der Film ist online abrufbar bei <a href="http://docufilms.com/de/node/25574"><br />
<img src="http://docufilms.com/sites/default/files/images/button_watch_now_de_small.gif" alt="" /><br />
</a></p>
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		<title>Menschenlabor Sowjetunion</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 10:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Katalog]]></category>

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		<description><![CDATA[








Ein Film von Boris Rabin, 52 Min..
Eine deutsch-russische Koproduktion, mit dem MDR und Förderung der MDM
Nach dem Sieg der bolschewistischen Revolution 1917 in Russland stand die sowjetische Regierung vor riesigen Problemen. Sie musste ein armes rückständiges Land in das zwanzigste Jahrhundert und in ein neues technisches Zeitalter katapultieren. Die Ideologen der kommunistischen Utopie glaubten, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="More..." src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Skulptur_kl.jpg" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2008_zuechtung%20menschen/Skulptur_kl.jpg" border="10" alt="Skulptur_kl.jpg" width="490" height="276" align="left" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.64cm; widows: 0; orphans: 0" lang="de-DE" align="left">
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<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.64cm; widows: 0; orphans: 0" lang="de-DE" align="left"><strong>Ein Film von Boris Rabin, 52 Min..<br />
Eine deutsch-russische Koproduktion, mit dem MDR und Förderung der MDM</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%">Nach dem Sieg der bolschewistischen Revolution 1917 in Russland stand die sowjetische Regierung vor riesigen Problemen. Sie musste ein armes rückständiges Land in das zwanzigste Jahrhundert und in ein neues technisches Zeitalter katapultieren. Die Ideologen der kommunistischen Utopie glaubten, dass die Menschen der alten kapitalistischen Weltordnung dafür nicht geeignet wären. Es  musste also ein neuer Erdenbürger geschaffen und der Mensch selbst  zum Objekt revolutionärer Veränderungen werden. So wurde die Züchtung eines &#8220;Neuen Menschen&#8221; zum Ziel gewagter Experimente, die  in der Sowjetunion in den 20er Jahren durchgeführt wurden.<span id="more-231"></span></p>
<p>Obwohl die Züchtung eines neuen Menschen in der Sowjetunion gescheitert ist, bewirkte die sowjetische Realität bei Millionen von Menschen bedingte Reflexe mit fortwirkender Prägung.<span style="color: #ff0000;"><span lang="de-DE"> </span></span><span lang="de-DE">Als Folge entstand ein Wesen, das man heute als „Homo Sowjetikus“ bezeichnet.<br />
Der</span><span lang="de-DE"> Film erzählt die Geschichte der gewagten Experimente der 20er Jahre in der Sowjetunion in den verschiedenen Bereichen der Biologie (Genetik, Primatologie, Physiologie), mit denen die menschliche Natur verändert und verbessert werden sollte.</span></p>
<p style="margin-right: 0.04cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 0.64cm">Der Film ist über den Weltvertrieb <strong>Telepool</strong> erhältlich: <a title="Telepool" href="http://www.telepool.de/(S(bjy1h0frrdw41v550gmzujai))/movie.html?ID=b1af1424-99dc-4d73-9ca2-31af5a224a39" target="_blank">Hier</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.64cm" lang="de-DE">
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		<title>Liebesgrüße aus Ramstein</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 11:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Katalog]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann, 89 Minuten, HD, Stereo
Redaktion: Gudrun Hanke-El Ghomri, SWR, Jutta Krug, WDR, Frauke Sandig, DW

Seine Weltpremiere hatte der Film am 3. Juli 2009 auf dem Münchner Filmfest.
Der Film beobachtet ein Jahr lang deutsch-amerikanische Soldatenpaare und findet dafür eine poetisch-politische Sprache. Wie ist Liebe in Zeiten des Krieges möglich?

Für das amerikanische Militär [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-385" href="http://www.lichtfilm.de/2010/aktuelles/liebesgruesse-aus-ramstein/attachment/ein-film-von-il/"><img title="ein-Film-von-IL" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2009/05/ein-Film-von-IL.jpg" alt="ein-Film-von-IL" width="472" height="315" /></a></p>
<p><strong>Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann, 89 Minuten, HD, Stereo<br />
Redaktion: Gudrun Hanke-El Ghomri, SWR, Jutta Krug, WDR, Frauke Sandig, DW<br />
</strong></p>
<p>Seine Weltpremiere hatte der Film am 3. Juli 2009 auf dem Münchner Filmfest.<br />
Der Film beobachtet ein Jahr lang deutsch-amerikanische Soldatenpaare und findet dafür eine poetisch-politische Sprache. Wie ist Liebe in Zeiten des Krieges möglich?<br />
<span id="more-429"></span><br />
Für das amerikanische Militär ist die Air Base Ramstein in Rheinland-Pfalz das Tor nach Europa und das Drehkreuz im Krieg gegen den globalen Terror. Mehrmals stündlich steigen von hier aus Militärflugzeuge in die Luft, um Truppen und Frachtgut an die Fronten im Irak oder Afghanistan zu bringen. Die landenden Maschinen haben oft Verwundete an Bord, die in das benachbarte US-Hospital Landstuhl zur  medizinischen Versorgung gebracht werden. Das Wort „War“ fällt oft in dieser idyllischen Gegend, die auch „Little America“ genannt wird. Denn die Präsenz der amerikanischen Streitkräfte ist hier seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs allgegenwärtig.<br />
<span><img title="More..." src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></span></p>
<p>Obwohl das Irak-Drama weltweit zur Entzauberung der Supermacht geführt hat, können sich die Menschen hier ein Leben ohne Amerikaner nicht vorstellen. Das Miteinander und Nebeneinander der beiden Nationen bleibt sehr intensiv. Besonders wenn es um deutsch-amerikanische Ehen geht. Die deutschen Ehefrauen und -männer übernehmen sehr schnell und bedingungslos die patriotische Haltung ihrer amerikanischen Partner. Was aber für beide Seiten immer wieder zu einer schmerzhaften Erfahrung wird, ist die Trennung, wenn Militärangehörige wieder zum Einsatz in den Irak müssen. Ob Frauen, Männer oder Kinder – alle sind sie mitten im Frieden in das fatale Kriegsgeschehen verwickelt. Denn ihr Alltag ist voller Sorgen und Ängste um ihre Liebsten, die verletzt oder tot aus dem Krisengebiet zurückkehren könnten.<br />
Hinzu kommt ein neues gesellschaftliches Phänomen: Niemals zuvor kämpften so viele amerikanische Mütter im Krieg, wie jetzt im Irak und Afghanistan. Zweifellos sind Frauen genauso wie Männer in der Lage jede Strapaze zu ertragen. Was den Soldatinnen jedoch oft das Herz bricht, ist die Tatsache, dass sie ihre Kinder für lange Zeit allein zurück lassen müssen, und dass die Kleinen sie nach der Rückkehr nicht mehr erkennen. Denn wenn ein Kind älter als sechs Monate ist, kann die Mutter zum Einsatz gerufen werden.</p>
<p>Der Film erzählt sehr persönliche deutsch-amerikanische Familiengeschichten aus „Little America“/Deutschland vor dem Hintergrund des Irakkriegs. In emotionalen Beobachtungen sehr nah an den Menschen wird immer wieder die Frage thematisiert, ob persönliches Glück im Schatten eines Krieges möglich ist.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-392" href="http://www.lichtfilm.de/2010/aktuelles/liebesgruesse-aus-ramstein/attachment/james-ewing/"><img title="James-Ewing" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2009/05/James-Ewing.jpg" alt="James-Ewing" width="472" height="315" /></a></p>
<p>James Ewing ist Bordingeneur und im Irakeinsatz.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-393" href="http://www.lichtfilm.de/2010/aktuelles/liebesgruesse-aus-ramstein/attachment/familie-ewing/"><img title="Familie-Ewing" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2009/05/Familie-Ewing.jpg" alt="Familie-Ewing" width="472" height="330" /></a></p>
<p>Familie Ewing genießt die Zeiten zwiwchen den Einsätzen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-394" href="http://www.lichtfilm.de/2010/aktuelles/liebesgruesse-aus-ramstein/attachment/verwundetentransport/"><img title="Verwundetentransport" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2009/05/Verwundetentransport.jpg" alt="Verwundetentransport" width="472" height="315" /></a></p>
<p>Immer wieder kommen Transporter mit Verwundeten an Bord in Ramstein an.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-395" href="http://www.lichtfilm.de/2010/aktuelles/liebesgruesse-aus-ramstein/attachment/familie-schlafer/"><img title="Familie-Schläfer" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2009/05/Familie-Schläfer.jpg" alt="Familie-Schläfer" width="472" height="315" /></a></p>
<p>Familie Schläfer nach einer militärischen Beförderung.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-396" href="http://www.lichtfilm.de/2010/aktuelles/liebesgruesse-aus-ramstein/attachment/ramstein_weltpremiere-in-muenchen/"><img title="Ramstein_Weltpremiere in Muenchen" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2009/05/Ramstein_Weltpremiere-in-Muenchen.jpg" alt="Ramstein_Weltpremiere in Muenchen" width="485" height="325" /></a></p>
<p>Der Film hatte am 3. Juli 2009 seine Premiere auf dem Münchner Filmfest.<br />
Hier von links Kawe Vakil der Cutter, Irene Langemann und Wolfgang Bergmann.</p>
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