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	<title>Lichtfilm &#187; In Produktion</title>
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		<title>Wie der Döner nach NRW kam</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 14:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[In Produktion]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine Dokumentation von Katja Duregger für den WDR, 45 Min.
„Döner macht schöner” – mit diesem Slogan wirbt die Döner Industrie in Deutschland für ihr Fast Food-Produkt, das trotz Gammelfleisch-Skandal nach wie vor zum beliebtesten Schnell-Imbiss der Deutschen gehört und sich inzwischen in vielen Ländern Europas verbreitet hat. Auch Dank deutscher und nordrhein-westfälischer Maschinen.
Entstanden ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-789" href="http://www.lichtfilm.de/2011/filme/in-produktion/wie-der-doner-nach-nrw-kam/attachment/doner-von-ismet-kirkici/"><img class="aligncenter size-full wp-image-789" title="Döner-von-Ismet-Kirkici" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2011/08/Döner-von-Ismet-Kirkici.jpg" alt="Döner-von-Ismet-Kirkici" width="470" height="357" /></a></p>
<p><strong>Eine Dokumentation von Katja Duregger für den WDR, 45 Min.</strong><br />
„Döner macht schöner” – mit diesem Slogan wirbt die Döner Industrie in Deutschland für ihr Fast Food-Produkt, das trotz Gammelfleisch-Skandal nach wie vor zum beliebtesten Schnell-Imbiss der Deutschen gehört und sich inzwischen in vielen Ländern Europas verbreitet hat. Auch Dank deutscher und nordrhein-westfälischer Maschinen.<br />
Entstanden ist das Fleischgericht aufgrund der Beobachtung findiger türkischer Gastronomie-Betreiber: die Deutschen mögen belegte Brote mit Salat, also stecken wir das Döner Fleisch in ein Sandwich aus Fladenbrot, packen ein bisschen Kraut- und anderen Salat, ein paar Tomaten und eine Sauce drauf und nennen das ganze Döner Kebap.<br />
Der Film verfolgt den Siegeszug des Döner in NRW in Köln und Städten des Ruhrgebietes.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-794" href="http://www.lichtfilm.de/2011/filme/in-produktion/wie-der-doner-nach-nrw-kam/attachment/cag-kebap/"><img class="aligncenter size-full wp-image-794" title="Cag-Kebap" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2011/08/Cag-Kebap.jpg" alt="Cag-Kebap" width="470" height="353" /></a></p>
<p>Der Ursprung des Döner war der Cag Kebab, der auch heute wieder in besseren türlischen Restaurants angeboten wird.</p>
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		<title>Das Lied des Lebens &#8211; Ein Filmprojekt von Irene Langemann</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 13:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[In Produktion]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Komponist Bernhard König hat in Köln einen Chor für Stimmen über 70 gegründet und in Stuttgart musiziert er mit Menschen in Altersheimen und Hospizen auf ganz besondere Weise:
Als Verfechter der Neuen Musik spürt er durch biographische Interviews verschüttete Träume und Wünsche auf und entwickelt daraus eine Liedkomposition, das der der Einzelne singen, oder der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-774" href="http://www.lichtfilm.de/2011/filme/in-produktion/das-lied/attachment/siegrid-t-3/"><img class="aligncenter size-full wp-image-774" title="Siegrid-T.3" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2011/07/Siegrid-T.3.jpg" alt="Siegrid-T.3" width="470" height="264" /></a></p>
<p>Der Komponist Bernhard König hat in Köln einen Chor für Stimmen über 70 gegründet und in Stuttgart musiziert er mit Menschen in Altersheimen und Hospizen auf ganz besondere Weise:</p>
<p>Als Verfechter der Neuen Musik spürt er durch biographische Interviews verschüttete Träume und Wünsche auf und entwickelt daraus eine Liedkomposition, das der der Einzelne singen, oder der Chor vortragen kann. Bernhard König hat die Gabe, mit Witz und Phantasie, die Menschen von den bekannten Standardsängen wie, „Kein schöner Land“ wegzuführen zu neuen Klangstrukturen.<br />
<span id="more-772"></span><br />
Seine Arbeit definiert König in poetischen Zeilen: <em>„Komponieren“ heißt auf Deutsch „Zusammensetzen“. Komponieren im Altenheim oder für alte Menschen kann bedeuten: Sich zusammen zu setzen. Genau hinzuhören. Ein wenig Eigenes hinzuzuerfinden. Und das Vorgefundene mit dem Hinzuerfundenen am Ende so zusammen zu setzen, dass Stimmigkeit entsteht – und Schönheit. Nicht mehr und nicht weniger.“</em></p>
<p>Den großen Erzählbogen des Films bildet Königs Arbeit mit dem Kölner Chor, in dessen Mittelpunkt die Lust am Ausprobieren und der Spaß am musikalischen Experiment stehen. Als Ziel ist ein großer Konzertauftritt in der Kölner oder Essener Philharmonie avisiert. Das Entstehen der Stuttgarter ‚Lebenslieder’ wird in kleineren Episoden in die Filmerzählung eingebettet.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-777" href="http://www.lichtfilm.de/2011/filme/in-produktion/das-lied/attachment/alte-stimmen-3-klein/"><img class="aligncenter size-full wp-image-777" title="Alte-Stimmen-3-klein-" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2011/07/Alte-Stimmen-3-klein-.jpg" alt="Alte-Stimmen-3-klein-" width="470" height="312" /></a></p>
<p>Anders als beim Komponieren für den Konzertsaal hat für König die Zielsetzung nichts mit „Originalität“ oder künstlerischer Positionierung zu tun. Worum es geht, ist das einzelne Gegenüber: Sein in Jahrzehnten gewachsenes Ausdruckspotential, seine Biographie und seine körperlichen Handicaps. „<em>Meine Rolle als Komponist hilft mir, glaubhaft und mit großer Neugierde nach der maximalen Normabweichung zu suchen</em>, erzählt König. <em>Ich habe keinen Grund, die Kurzatmigkeit oder Heiserkeit oder gedankliche Sprunghaftigkeit meines Gegenübers als Defizit empfinden zu müssen, sondern ich darf mich für sie begeistern. Meine handwerkliche Aufgabe besteht darin, diese Begeisterung so zu kanalisieren, dass sie sich auf mein Gegenüber und auf die Zuhörer überträgt und einzigartig erstrahlen lässt.“</em></p>
<p>Der Film wird bislang unterstützt vom SWR und soll im Frühjahr 2012 fertig gestellt werden.<em><br />
</em></p>
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		<title>Süßes Gift &#8211; Entwicklungshilfe Afrika</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 13:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[In Produktion]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 22. September fanden in Bamako, der Hauptstadt Malis die Feierlichkeiten zur 50-jährigen Unabhängigkeit statt. Peter Heller &#8211; Buch und Regie &#8211; war mit dem Kölner Kameramann Dieter Stürmer und dem Hamburger Toningenieur Timo Selengia  dabei und sie haben Bilder der Pracht und Armut mitgebracht. Das Thema des Films ist es, die Konzepte der Entwicklungshilfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-592" href="http://www.lichtfilm.de/2010/aktuelles/suesses-gift-afrika/attachment/bamako_parade_kl/"><img class="alignleft size-medium wp-image-592" title="bamako_parade_kl" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2010/10/bamako_parade_kl-300x210.jpg" alt="bamako_parade_kl" width="300" height="210" /></a><a rel="attachment wp-att-593" href="http://www.lichtfilm.de/2010/aktuelles/suesses-gift-afrika/attachment/manatali_peter_dieter_wasser/"><img class="alignright size-medium wp-image-593" title="manatali_peter_dieter_wasser" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2010/10/manatali_peter_dieter_wasser-300x204.jpg" alt="manatali_peter_dieter_wasser" width="300" height="204" /></a></p>
<p>Am 22. September fanden in Bamako, der Hauptstadt Malis die Feierlichkeiten zur 50-jährigen Unabhängigkeit statt. Peter Heller &#8211; Buch und Regie &#8211; war mit dem Kölner Kameramann Dieter Stürmer und dem Hamburger Toningenieur Timo Selengia  dabei und sie haben Bilder der Pracht und Armut mitgebracht. Das Thema des Films ist es, die Konzepte der Entwicklungshilfe aus Sicht der Afrikaner zu überprüfen.</p>
<p>Die Frage, warum nach 50 Jahren und 600 Milliarden US-Dollar Hilfsgeldern, Afrika keinen Entwicklungsschub durchgemacht hat, warum die Länder mit dem größten Förderanteil schlechter dastehen als vor 50 Jahren, wird der Film in eindrucksvollen Bildern und Aussagen dokumentieren.</p>
<p>Der Film wird von Wolfgang Bergmann produziert, im Sommer 2011 fertig gestellt und im Herbst 2011 durch den Kölner W-Filmverleih in die Kinos gebracht. Er entsteht in Zusammen arbeit mit dem WDR und ARTE (Sabine Rollberg und Jutta Krug), wurde von MEDIA Development, der Filmstiftung NRW, dem DFFF und der Filmförderung Hamburg SHH gefördert.</p>
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