

Ein Film von Boris Rabin, 52 Min..
Eine deutsch-russische Koproduktion, mit dem MDR und Förderung der MDM
Nach dem Sieg der bolschewistischen Revolution 1917 in Russland stand die sowjetische Regierung vor riesigen Problemen. Sie musste ein armes rückständiges Land in das zwanzigste Jahrhundert und in ein neues technisches Zeitalter katapultieren. Die Ideologen der kommunistischen Utopie glaubten, dass die Menschen der alten kapitalistischen Weltordnung dafür nicht geeignet wären. Es musste also ein neuer Erdenbürger geschaffen und der Mensch selbst zum Objekt revolutionärer Veränderungen werden. So wurde die Züchtung eines “Neuen Menschen” zum Ziel gewagter Experimente, die in der Sowjetunion in den 20er Jahren durchgeführt wurden.
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Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann
Laufzeit 89 Minuten
Für das amerikanische Militär ist die Air Base Ramstein in Rheinland-Pfalz das Tor nach Europa und das Drehkreuz im Krieg gegen den globalen Terror. Mehr als 30 000 Amerikaner wohnen in dieser idyllischen Gegend, die auch „Little America“ genannt wird.
Obwohl das Irak-Drama weltweit zur Entzauberung der Supermacht geführt hat, können sich die Menschen hier ein Leben ohne Amerikaner nicht vorstellen. Besonders wenn es um deutsch-amerikanische Ehen geht. Die deutschen Ehefrauen und -männer übernehmen sehr schnell und bedingungslos die patriotische Haltung ihrer amerikanischen Partner. Was aber für beide Seiten immer wieder zu einer schmerzhaften Erfahrung wird, ist die Trennung, wenn Militärangehörige wieder zum Einsatz in den Irak müssen. Ob Frauen, Männer oder Kinder – alle sind sie mitten im Frieden in das fatale Kriegsgeschehen verwickelt. Denn ihr Alltag ist voller Sorgen und Ängste um ihre Liebsten, die verletzt oder tot aus dem Krisengebiet zurückkehren könnten.
Der Film erzählt sehr persönliche deutsch-amerikanische Familiengeschichten aus „Little America“/Deutschland vor dem Hintergrund des Irakkriegs.
Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann
Laufzeit 60 Minuten
Liverpool hat sich als “Europas Kulturhauotstadt 2008″ viel vorgenommen. Die einstige Industriestadt am River Mersey, die inzwischen die zweitwichtigste Kulturmetropole Grossbritanniens nach London ist, zelebriert ihr kulturelles Erbe und ihre moderne künstlerische Vielfallt.
Ein Dokumentarfilm von Wolfgang Bergmann
Laufzeit 94 (89 und 58) Minuten
Nicht-tödliche Waffen werden als Hilfe zur humanen Konfliktlösung angepriesen. In den USA mussten sie schon bald in “weniger tödlich” umbenannt werden, da es immer wieder zu Todesfällen kam. Der Film zeigt, was aus den Visionen friedlicher Konfliktlösungen geworden ist.
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Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann
Laufzeit 94 Minuten
Der Film begibt sich in das Innenleben der neuen russischen Machtelite und ist ein faszinierendes und erschreckendes gesellschaftliches Portrait von Putins Russland.
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Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann
Laufzeit 92 Minuten
Europa ist 50 Jahre geworden. Künstler aus 7 Städten und Ländern stellen ihre Hoffnungen und Visonen dar.
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Ein Dokumentarfilm von Kai Christiansen
Laufzeit 28 Minuten
In Deutschland haben etwa 12% aller Bürger einmal im Leben Stalking erfahren. Doch wie kann man sich dagegen schützen? Der Film WAS TUN GEGEN STALKER? gibt Tipps und Hinweise, wie man sich als Verfolgter am günstigsten verhält.
Ein Dokumentarfilm von Kai Christiansen
Laufzeit 60 Minuten
Im Zusammenhang mit einem Themenabend bei ARTE produzierte Lichtfilm zwei Dokumentationen zum Thema Stalking: NACH TRENNUNG MORD und WAS TUN GEGEN STALKER?
Ein Dokumentarfilm von Wolfgang Bergmann
Laufzeit 45/60 Minuten
Erstes umfassendes Portrait des erfolgreichsten Springreiters der Welt.
Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann
Laufzeit 60 Minuten
Die Kreisstadt Goldap liegt im äußersten Nordosten Polens, direkt an der Grenze zur Enklave Kaliningrad. Wegen seiner Abgeschiedenheit nennt man es das “Sibirien Polens”. Der Film untersucht, wie sich der Beitritt Polens zur EU auf die dort lebenden Menschen ausgewirkt hat.
Ein Dokumentarfilm von Alexei Khanyutin, Andrei Zorin, Boris Karadjev
Laufzeit 60 Minuten
Russischer Wodka ist tatsächlich nicht nur ein alkoholisches Getränk. Es ist Nationalsymbol, einer der wichtigsten Treibriemen der Regierungsmaschinerie und der Schattenwirtschaft, unablässiger Ansporn für soziale Reformprojekte, eine unerschöpfliche Quelle kreativer Inspirationen und vieler anderer Dinge. Mit einem Wort, es ist das nationale Spitzenprodukt Nummer 1.
Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann
Laufzeit 30 Minuten
Es ist wenig bekannt, dass Wodka die meistverkaufteste Spirituose ist. Der Film zeigt die mächtigen Konzerne im Hintergrund und die aufwendigen Werbekampagnen.
Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann
Laufzeit 87 Minuten
Ein road-movie durch 6 der zehn neuen Beitrittsländer der EU: Estland, Polen, Tschechien, Ungarn, Slowenien und Malta.
Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann
Laufzeit 96 Minuten
Ein Film über den Ausnahmepianisten Joao Carlos Martins
Auszeichnungen:
FIPA D´OR, Biarritz 2004,
Banff Rockie Award 2004,
Centaur “Bester langer Dokumentarfilm”,
St. Petersburg
Ein Dokumentarfilm von Nina Toussaint und Massimo Iannetta
Laufzeit 82 Minuten
Eine filmische Annäherung an das dunkelste Kapitel der DDR-Geschichte: Die Maßnahmen der Stasi zur vollständigen Zerstörung von Oppositionellen. Drehort ist das zentrale Gefängnis Hohenschönhausen in Berlin. Überlebende Zeitzeugen und Zitate von Jürgen Fuchs rekonstruieren die Topografie des Terrors.
Ein Dokumentarfilm von Ullabritt Horn
Laufzeit 90 Minuten
Die Filmemacherin Ullabritt Horn begleitet den 75jährigen Han Sen, der in Berlin als Sohn chinesischer Eltern geboren wurde, auf seiner Reise durch sein bewegtes und bewegendes Leben. Der Weg führt zu verloren geglaubten Jugendfreunden, Klassenkameraden und Verwandten in Deutschland, der Schweiz, China und der Ukraine.
Als unfreiwilliger Wanderer zwischen den Welten und politischen Systemen zeichnet Han Sen auf seiner Spurensuche eine höchst persönliche politische Bilanz des 20. Jahrhundert.
Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann
Laufzeit 30 Minuten, eine Autragsproduktion der DW-TV
Der Film beobachtet den Fotografen Gerd Ludwig in seiner neuen Heimat Los Angeles und bei der Arbeit auf dem Sunset Boulevard. Nächste Station ist Burkina Faso, wo er in der Nähe der Stadt Po die Siedlung Tiébélé besucht. Dort fotografiert er das jährliche Renovieren der farbenprächtigen und ornamentreichen Häuser, was mit viel Gesang und selbstgebrautem Bier als Fest zelebriert wird..
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Eine Dokumentation von Bernhard Pfletschinger und Claus Bredenbrock
Laufzeit: 45 Minuten
Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann
Laufzeiten: 60 und 90 Minuten
Ein Porträt über Lale Andersen, ihre Lebensgeschichte, das Phänomen von “Lili Marleen” und die daraus entstandene Legende.
Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann
Laufzeit: 98 und 60 Minuten
Ein Dokumentarfilm von Bernhard Pfletschinger und Claus Bredenbrock
Laufzeiten: 60 und 45 Minuten
Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann
Laufzeit: 30 Minuten
Ein Film von Irene Langemann
Laufzeit: 78 Minuten
Ein Dokumentarfilm von Wolfgang Bergmann
Laufzeit: 45 Minuten
Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann
Laufzeit: 28 Minuten
Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann
Laufzeit: 30 Minuten
Ein Dokumentarfilm von Wolfgang Bergmann
Laufzeit: 45 Minuten
Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann
Laufzeit: 60 Minuten
Ein Dokumentarfilm von Wolfgang Hamm
Laufzeit: 45/60 Minuten
Eine Dokumentation von Wolfgang Bergmann,
Laufzeit: 2 x 60 Minuten
Eine Fernsehserie von Wolfgang Bergmann, Martin Patek, Francisco Aguirre, Neilo Correale
Laufzeit: 9 x 30 Minuten
Eine Dokumentarreihe von Wolfgang Bergmann
Laufzeit: 3×45 Minuten
Ein Film von Wolfgang Bergmann
Laufzeit: 45 Minuten
Ein Film von Wolfgang Bergmann
Laufzeit: 45 Minuten
Ein Film von Wolfgang Bergmann
Laufzeit: 92 Minuten
Die drei Seiten eines Dreiecks – Israelis, Palästinenser und Deutsche – kommen in dieser ehrlichen, persönlichen und ungewöhnlichen Dokumentation zusammen.