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	<title>Lichtfilm &#187; Katalog</title>
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	<description>Studio für Dokumentarfilm</description>
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		<title>&#8220;Starfighter &#8211; Mit Hightech in den Tod&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 17:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Katalog]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein Film von Kai Christiansen
In High Definition, 90 Minuten, Stereo Dolby
Der Starfighter galt als das modernste Kampfflugzeug seiner Zeit. Doch bekannt wird er vor allem als &#8220;Witwenmacher&#8221; oder &#8220;fliegender Sarg&#8221;. Jede dritte der zum Aufbau der westdeutschen Luftwaffe angeschafften Maschinen stürzte ab. Über Hundert Piloten kamen dabei ums Leben.
Filmemacher Kai Christiansen schildert die Hintergründe des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span><img class="aligncenter size-full wp-image-320" title="star_himmel" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2010/03/star_himmel.jpg" alt="star_himmel" width="470" height="346" /></span></p>
<h2 style="text-align: center;"><span><strong><strong>Ein Film von Kai Christiansen</strong></strong></span></h2>
<p style="text-align: center;"><span><strong>In High Definition, 90 Minuten, Stereo Dolby</strong></span></p>
<p><span>Der Starfighter galt als das modernste Kampfflugzeug seiner Zeit. Doch bekannt wird er vor allem als &#8220;Witwenmacher&#8221; oder &#8220;fliegender Sarg&#8221;. Jede dritte der zum Aufbau der westdeutschen Luftwaffe angeschafften Maschinen stürzte ab. Über Hundert Piloten kamen dabei ums Leben.<br />
Filmemacher Kai Christiansen schildert die Hintergründe des größten und teuersten Rüstungsprojektes in der Geschichte der Bundesrepublik und gewährt Einblick in ein Dickicht aus militärischen Geheimnissen, parteipolitischen Ränkespielen, aus Korruption und gezielten Fehlinformationen. Im Mittelpunkt steht der verzweifelte Kampf der Pilotenwitwen um Klärung der Unfallursache und die Hoffnung auf ein Ende der Absturzserie.<br />
<span id="more-319"></span></span></p>
<p>Der Dokumentarfilm zeigt aber auch die Piloten, die &#8211; ungeachtet der Todesfälle &#8211; weiter jeden Tag mit glühender Begeisterung in ihre Maschinen stiegen. Denn trotz des offensichtlichen Scheiterns hielten die verantwortlichen Politiker und Militärs am Starfighter fest und verhinderten eine umfassende Aufklärung.<br />
In San Francisco klagten die deutschen Pilotenwitwen gegen den amerikanischen Flugzeughersteller Lockheed. Aber als klar wurde, dass die Bundesregierung keinen Einblick in ihre Akten gewähren würde, schloss der amerikanische Staranwalt Melvin Belli einen Vergleich. Insgesamt musste Lockheed den Witwen sechs Millionen Mark bezahlen &#8211; so viel wie ein Starfighter kostete. (Aus der ARTE Programmankündigung)</p>
<p><span>Der Film entstand durch die Unterstützung der Redaktionen des RBB und ARTE, sowie des NDR. Die Produktion wurde gefördert von der Hamburg-Schleswig-Holsteinischen Filmförderung. Die Vorbereitung unterstützte die Filmstiftung NRW. Das Team von Lichtfilm freut sich, dass trotz vieler Widerstände der Film möglich wurde, und nun erstmals zur Ausstrahlung kommt.<br />
</span></p>
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		<title>Edles Halbblut &#8211; Kann man erfolgreiche Pferde züchten?</title>
		<link>http://www.lichtfilm.de/2009/filme/edles-halbblut-3/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 13:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Katalog]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Film von Wolfgang Bergmann, 90 Min., HDCam

Reiten ist in Europa zu einer beliebten Sportart geworden, die Millionen Menschen anzieht. Auf den internationalen Turnieren dominieren deutsche Pferde. Bei der Olympiade in Hongkong stammten 40% der Pferde aus Deutschland und die Springpferde zur Hälfte aus Holstein. Der Film hinterfragt, wie Deutschland zu dieser Pferde-Supermacht werden konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">Ein Film von Wolfgang Bergmann, 90 Min., HDCam</h2>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-349 aligncentre" title="HARM-U-CAPITOLA" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2009/11/HARM-U-CAPITOLA.jpg" alt="HARM-U-CAPITOLA" width="330" height="186" /></p>
<p style="text-align: left;">Reiten ist in Europa zu einer beliebten Sportart geworden, die Millionen Menschen anzieht. Auf den internationalen Turnieren dominieren deutsche Pferde. Bei der Olympiade in Hongkong stammten 40% der Pferde aus Deutschland und die Springpferde zur Hälfte aus Holstein. Der Film hinterfragt, wie Deutschland zu dieser Pferde-Supermacht werden konnte und ob diese Position unangefochten ist.<br />
<!--  		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%"><span id="more-333"></span></p>
<p>Dabei verfolgt der Film auch eigenartige historische Paradoxien. Als die Nationalsozialisten Polen überrannten und besetzten, übernahmen deutsche Pferdefachleute deren Staatsgestüte. Dort wurden traditionell edle Halbblutpferde für das Militär gezüchtet, die mit englischem und arabischem Vollblut eingekreuzt waren. Hieraus lernten die Deutschen.<br />
Einer, Clemens Freiherr von Nagel, kaufte 1947 von einem polnischen Offizier den Angloaraber Ramzes. Der Schimmelhengst revolutionierte die deutsche Pferdezucht und ist ein Grund für die heute dominierende Stellung deutscher Hochleistungspferde. Seitdem kreuzen deutsche Züchter mal mehr, mal weniger Vollblutrassen in die bestehenden Warmblutlinien ein. Sie kombinierten die guten Charaktereigenschaften verschiedener Typen und schufen so ein deutsches Reitpferd neuen Typs. Dies sind die seit Jahrhunderten selektierten Charaktereigenschaften eines Pferdes vor der Kutsche oder dem Pflug. Die eingekreuzten Vollblutrassen dagegen bringen Schnelligkeit, Wendigkeit, Wachheit und Intelligenz, sowie Mut und bessere Reflexe mit.<br />
Heute reisen Züchter und Reiter aus aller Welt nach Deutschland, um Pferde auszuprobieren und auf  Auktionen zu ersteigern. Sie bezahlen zwischen 50.000 und 1 Million € und einige fürchten den Ausverkauf der besten Pferde ins Ausland. Das CHIO 2009 in Aachen hat z.B.  gezeigt, dass die deutsche Dominanz bedroht ist und andere Nationen aufgeholt haben.<br />
Der Film besucht die Züchter und Reiter, die Veterinäre und Wissenschaftler, um das Geheimnis des erfolgreichen Züchtens zu lüften. Dabei wird es historische Rückblicke und Reisen zu den Ursprüngen edler Rassen, wie z.B. nach Usbekistan geben. Neben Deutschland spielen Polen und Ungarn eine wichtige Rolle im Film, denn diese Länder haben schon seit Jahrhunderten erfolgreich Vollblutlinien eingekreuzt.</p>
<p>Erstausstrahlung bei ARTE am 11.11.2009</p>
<p><a href="http://www.lichtfilm.de/2009/filme/edles-halbblut/attachment/edles-halbblut_credit.pdf" target="_blank">PDF-credit 19 kb</a></p>
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		<title>Menschenlabor Sowjetunion</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 10:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Katalog]]></category>

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		<description><![CDATA[








Ein Film von Boris Rabin, 52 Min..
Eine deutsch-russische Koproduktion, mit dem MDR und Förderung der MDM
Nach dem Sieg der bolschewistischen Revolution 1917 in Russland stand die sowjetische Regierung vor riesigen Problemen. Sie musste ein armes rückständiges Land in das zwanzigste Jahrhundert und in ein neues technisches Zeitalter katapultieren. Die Ideologen der kommunistischen Utopie glaubten, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="More..." src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Skulptur_kl.jpg" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2008_zuechtung%20menschen/Skulptur_kl.jpg" border="10" alt="Skulptur_kl.jpg" width="490" height="276" align="left" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.64cm; widows: 0; orphans: 0" lang="de-DE" align="left">
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.64cm; widows: 0; orphans: 0" lang="de-DE" align="left">
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.64cm; widows: 0; orphans: 0" lang="de-DE" align="left">
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.64cm; widows: 0; orphans: 0" lang="de-DE" align="left">
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.64cm; widows: 0; orphans: 0" lang="de-DE" align="left">
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.64cm; widows: 0; orphans: 0" lang="de-DE" align="left">
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.64cm; widows: 0; orphans: 0" lang="de-DE" align="left">
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.64cm; widows: 0; orphans: 0" lang="de-DE" align="left">
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.64cm; widows: 0; orphans: 0" lang="de-DE" align="left"><strong>Ein Film von Boris Rabin, 52 Min..<br />
Eine deutsch-russische Koproduktion, mit dem MDR und Förderung der MDM</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%">Nach dem Sieg der bolschewistischen Revolution 1917 in Russland stand die sowjetische Regierung vor riesigen Problemen. Sie musste ein armes rückständiges Land in das zwanzigste Jahrhundert und in ein neues technisches Zeitalter katapultieren. Die Ideologen der kommunistischen Utopie glaubten, dass die Menschen der alten kapitalistischen Weltordnung dafür nicht geeignet wären. Es  musste also ein neuer Erdenbürger geschaffen und der Mensch selbst  zum Objekt revolutionärer Veränderungen werden. So wurde die Züchtung eines &#8220;Neuen Menschen&#8221; zum Ziel gewagter Experimente, die  in der Sowjetunion in den 20er Jahren durchgeführt wurden.<span id="more-231"></span></p>
<p>Obwohl die Züchtung eines neuen Menschen in der Sowjetunion gescheitert ist, bewirkte die sowjetische Realität bei Millionen von Menschen bedingte Reflexe mit fortwirkender Prägung.<span style="color: #ff0000;"><span lang="de-DE"> </span></span><span lang="de-DE">Als Folge entstand ein Wesen, das man heute als „Homo Sowjetikus“ bezeichnet.<br />
Der</span><span lang="de-DE"> Film erzählt die Geschichte der gewagten Experimente der 20er Jahre in der Sowjetunion in den verschiedenen Bereichen der Biologie (Genetik, Primatologie, Physiologie), mit denen die menschliche Natur verändert und verbessert werden sollte.</span></p>
<p style="margin-right: 0.04cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 0.64cm">Der Film ist über den Weltvertrieb <strong>Telepool</strong> erhältlich: <a title="Telepool" href="http://www.telepool.de/(S(bjy1h0frrdw41v550gmzujai))/movie.html?ID=b1af1424-99dc-4d73-9ca2-31af5a224a39" target="_blank">Hier</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.64cm" lang="de-DE">
]]></content:encoded>
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		<title>Liebesgrüße aus Ramstein</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 11:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Katalog]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann, 89 Minuten, HD, Stereo
Redaktion: Gudrun Hanke-El Ghomri, SWR, Jutta Krug, WDR, Frauke Sandig, DW

Seine Weltpremiere hatte der Film am 3. Juli 2009 auf dem Münchner Filmfest.
Der Film beobachtet ein Jahr lang deutsch-amerikanische Soldatenpaare und findet dafür eine poetisch-politische Sprache. Wie ist Liebe in Zeiten des Krieges möglich?

Für das amerikanische Militär [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-385" href="http://www.lichtfilm.de/2010/aktuelles/liebesgruesse-aus-ramstein/attachment/ein-film-von-il/"><img title="ein-Film-von-IL" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2009/05/ein-Film-von-IL.jpg" alt="ein-Film-von-IL" width="472" height="315" /></a></p>
<p><strong>Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann, 89 Minuten, HD, Stereo<br />
Redaktion: Gudrun Hanke-El Ghomri, SWR, Jutta Krug, WDR, Frauke Sandig, DW<br />
</strong></p>
<p>Seine Weltpremiere hatte der Film am 3. Juli 2009 auf dem Münchner Filmfest.<br />
Der Film beobachtet ein Jahr lang deutsch-amerikanische Soldatenpaare und findet dafür eine poetisch-politische Sprache. Wie ist Liebe in Zeiten des Krieges möglich?<br />
<span id="more-429"></span><br />
Für das amerikanische Militär ist die Air Base Ramstein in Rheinland-Pfalz das Tor nach Europa und das Drehkreuz im Krieg gegen den globalen Terror. Mehrmals stündlich steigen von hier aus Militärflugzeuge in die Luft, um Truppen und Frachtgut an die Fronten im Irak oder Afghanistan zu bringen. Die landenden Maschinen haben oft Verwundete an Bord, die in das benachbarte US-Hospital Landstuhl zur  medizinischen Versorgung gebracht werden. Das Wort „War“ fällt oft in dieser idyllischen Gegend, die auch „Little America“ genannt wird. Denn die Präsenz der amerikanischen Streitkräfte ist hier seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs allgegenwärtig.<br />
<span><img title="More..." src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></span></p>
<p>Obwohl das Irak-Drama weltweit zur Entzauberung der Supermacht geführt hat, können sich die Menschen hier ein Leben ohne Amerikaner nicht vorstellen. Das Miteinander und Nebeneinander der beiden Nationen bleibt sehr intensiv. Besonders wenn es um deutsch-amerikanische Ehen geht. Die deutschen Ehefrauen und -männer übernehmen sehr schnell und bedingungslos die patriotische Haltung ihrer amerikanischen Partner. Was aber für beide Seiten immer wieder zu einer schmerzhaften Erfahrung wird, ist die Trennung, wenn Militärangehörige wieder zum Einsatz in den Irak müssen. Ob Frauen, Männer oder Kinder – alle sind sie mitten im Frieden in das fatale Kriegsgeschehen verwickelt. Denn ihr Alltag ist voller Sorgen und Ängste um ihre Liebsten, die verletzt oder tot aus dem Krisengebiet zurückkehren könnten.<br />
Hinzu kommt ein neues gesellschaftliches Phänomen: Niemals zuvor kämpften so viele amerikanische Mütter im Krieg, wie jetzt im Irak und Afghanistan. Zweifellos sind Frauen genauso wie Männer in der Lage jede Strapaze zu ertragen. Was den Soldatinnen jedoch oft das Herz bricht, ist die Tatsache, dass sie ihre Kinder für lange Zeit allein zurück lassen müssen, und dass die Kleinen sie nach der Rückkehr nicht mehr erkennen. Denn wenn ein Kind älter als sechs Monate ist, kann die Mutter zum Einsatz gerufen werden.</p>
<p>Der Film erzählt sehr persönliche deutsch-amerikanische Familiengeschichten aus „Little America“/Deutschland vor dem Hintergrund des Irakkriegs. In emotionalen Beobachtungen sehr nah an den Menschen wird immer wieder die Frage thematisiert, ob persönliches Glück im Schatten eines Krieges möglich ist.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-392" href="http://www.lichtfilm.de/2010/aktuelles/liebesgruesse-aus-ramstein/attachment/james-ewing/"><img title="James-Ewing" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2009/05/James-Ewing.jpg" alt="James-Ewing" width="472" height="315" /></a></p>
<p>James Ewing ist Bordingeneur und im Irakeinsatz.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-393" href="http://www.lichtfilm.de/2010/aktuelles/liebesgruesse-aus-ramstein/attachment/familie-ewing/"><img title="Familie-Ewing" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2009/05/Familie-Ewing.jpg" alt="Familie-Ewing" width="472" height="330" /></a></p>
<p>Familie Ewing genießt die Zeiten zwiwchen den Einsätzen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-394" href="http://www.lichtfilm.de/2010/aktuelles/liebesgruesse-aus-ramstein/attachment/verwundetentransport/"><img title="Verwundetentransport" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2009/05/Verwundetentransport.jpg" alt="Verwundetentransport" width="472" height="315" /></a></p>
<p>Immer wieder kommen Transporter mit Verwundeten an Bord in Ramstein an.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-395" href="http://www.lichtfilm.de/2010/aktuelles/liebesgruesse-aus-ramstein/attachment/familie-schlafer/"><img title="Familie-Schläfer" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2009/05/Familie-Schläfer.jpg" alt="Familie-Schläfer" width="472" height="315" /></a></p>
<p>Familie Schläfer nach einer militärischen Beförderung.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-396" href="http://www.lichtfilm.de/2010/aktuelles/liebesgruesse-aus-ramstein/attachment/ramstein_weltpremiere-in-muenchen/"><img title="Ramstein_Weltpremiere in Muenchen" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2009/05/Ramstein_Weltpremiere-in-Muenchen.jpg" alt="Ramstein_Weltpremiere in Muenchen" width="485" height="325" /></a></p>
<p>Der Film hatte am 3. Juli 2009 seine Premiere auf dem Münchner Filmfest.<br />
Hier von links Kawe Vakil der Cutter, Irene Langemann und Wolfgang Bergmann.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>LIVERPOOL &#8211; BEAT CITY</title>
		<link>http://www.lichtfilm.de/2008/filme/liverpool-beat-city/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 07:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Katalog]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann
Laufzeit 60 Minuten
Liverpool hat sich als &#8220;Europas Kulturhauotstadt 2008&#8243; viel vorgenommen. Die einstige Industriestadt am   River Mersey, die inzwischen die zweitwichtigste Kulturmetropole Grossbritanniens nach London ist, zelebriert ihr kulturelles Erbe und ihre moderne künstlerische Vielfallt.


Die Ernennung zur Kulturhauptstadt war auch eine Art Signal zur Erneuerung der heruntergekommenen postindustriellen Stadt. Regeneration und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="180px_Liverpool_skyline.jpg" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/Neuigkeiten/180px_Liverpool_skyline.jpg" border="0" alt="180px_Liverpool_skyline.jpg" width="103" height="91" align="left" />Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann<br />
Laufzeit 60 Minuten</p>
<p>Liverpool hat sich als &#8220;Europas Kulturhauotstadt 2008&#8243; viel vorgenommen. Die einstige Industriestadt am   River Mersey, die inzwischen die zweitwichtigste Kulturmetropole Grossbritanniens nach London ist, zelebriert ihr kulturelles Erbe und ihre moderne künstlerische Vielfallt.</p>
<p><!--  		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%"><span id="more-207"></span></p>
<p>Die Ernennung zur Kulturhauptstadt war auch eine Art Signal zur Erneuerung der heruntergekommenen postindustriellen Stadt. Regeneration und Modernität ist die Devise eines beispiellosen Baubooms, der komplette Stadtteile bereits verändert hat. Der rasante Strukturwandel und die Entwicklung des Witschaftszweiges Kultur sollen Liverpool langfristig zu einem Touristenmagnet machen. Schließlich hat die Metropole viele Künstler hervorgebracht, die in der gazen Welt für ihre herausragenden Beiträge in der Literatur und Architektur, dem Film und Theater und in der Musik berühmt sind. Und die Musik das sind vor allem die &#8220;Beatles&#8221;, die berühmtesten Söhne der Stadt. Der Kult um die legendäre Band ist allgegenwärtig und wird von dutzenden Cover-Bands lebendig gehalten. Mit der bekanntesten Gruppe &#8220;The Mersey Beatles&#8221; begibt sich der Film auf eine  Entdeckungsreise durch Liverpool.</p>
<p>Sicher können allein die Veranstaltungen der Kulturhauptstadt Liverpool nicht aus der langjährigen Krise führen. Doch sie haben der Metropole eine neue Attraktivität verliehen und Begegnungen mit ungewöhnlichen Künstlern ermöglicht. Die Menschen sehen neue Chancen und spüren wieder Hoffnung. Liverpool ist auf dem besten Weg eine pulsierende Kulturmetropole zu werden.</p>
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		</item>
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		<title>NO MORE KILLING</title>
		<link>http://www.lichtfilm.de/2007/filme/katalog/no-more-killing/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 07:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katalog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lichtfilm.de/2007/filme/katalog/no-more-killing/</guid>
		<description><![CDATA[Ein Dokumentarfilm von Wolfgang Bergmann
Laufzeit 94 (89  und 58) Minuten
Nicht-tödliche Waffen werden als Hilfe zur humanen Konfliktlösung angepriesen. In den USA mussten sie schon bald in &#8220;weniger tödlich&#8221; umbenannt werden, da es immer wieder zu Todesfällen kam. Der Film zeigt, was aus den Visionen friedlicher Konfliktlösungen geworden ist.  
Nach dem Ende des Kalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2007_NMK/Thumb1.jpg" alt="Sid Heal, Sheriff in Los Angeles, ist der wichtigste Promoter dieser Waffen in den USA. " title="Sid Heal, Sheriff in Los Angeles, ist der wichtigste Promoter dieser Waffen in den USA. " width="100" align="left" border="0" height="120" />Ein Dokumentarfilm von Wolfgang Bergmann<br />
Laufzeit 94 (89  und 58) Minuten</p>
<p>Nicht-tödliche Waffen werden als Hilfe zur humanen Konfliktlösung angepriesen. In den USA mussten sie schon bald in &#8220;weniger tödlich&#8221; umbenannt werden, da es immer wieder zu Todesfällen kam. Der Film zeigt, was aus den Visionen friedlicher Konfliktlösungen geworden ist.  <span id="more-171"></span></p>
<p>Nach dem Ende des Kalten Krieges verlangte die Welt nach einer Ära des Weltfrieden. Die wachsende Kluft zwischen arm und reich und die unvorhersehbaren Ausmaße des Terrorismus werfen als elementare Konflikte ihre Schatten auf diesen Traum. Vor allem in denUSA werden neue Waffen entwickelt, die präziser und nicht-tödlich sein und somit weniger Kollateralschäden verursachen sollen. Mit der Entwicklung dieser &#8220;Wunder-Waffen&#8221; sollen technische Utopien à la Tom Swift &#8211; dem Namensgeber des TASER &#8211; in Erfüllung gehen lassen. Aber sind Laser, Elektroschockwaffen, Mikrowellen, hypersonische Töne, Nanopartikel, Stinkbomben oder Pfefferspray fähig den Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen und eine friedliche Konfliktlösung zu ermöglichen?<br />
NO MORE KILLING stellt Vordenker und Kritiker dieser Waffen aus den USA und Russland vor. Der Film zeigt schockierende Fälle bei denen unschuldige Menschen verletzt oder sogar getötet wurden. Die Befürworter handeln meist in guter Absicht, doch sie wollen die sozialen und politischen Ursachen, die die Klonflikte hervorbringen mitbedenken. Kritiker sprechen von einem Rückschritt in ein Zeitalter der Gewalteskalation, denn die meisten dieser Waffen sind frei erhältlich und werden zunehmend auch von Kriminellen angewendet.<br />
Die deutschen Rüstungsunternehmen DIEHL und RHEINMETALL haben abgelehnt, sich im Film zu äußern, obwohl auch sie an diesem Geschäft beteiligt sind.</p>
<p>Hier geht es zum <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DzwiwVnxjPI" title="Trailer auf youtube" target="_blank">Trailer</a>.<br />
PDF&#8217;s zum Herunterladen:<br />
<a href="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2007_NMK/Credits.pdf" class="fileLink" target="_blank" title="Credits">Credits (<span style="font-size: 80%" id="193.20 KB,null">193.20 KB)<br />
</span></a><a href="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2007_NMK/Pressetext.pdf" class="fileLink" target="_blank" title="Pressetext">Pressetext (<span style="font-size: 80%" id="227.42 KB,null">227.42 KB)</span></a></p>
<p><img src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2007_NMK/Leiste%20copy.jpg" alt="Leiste copy.jpg" title="Leiste copy.jpg" width="500" align="left" border="0" height="100" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>RUBLJOVKA &#8211; STRASSE ZUR GLÜCKSELIGKEIT</title>
		<link>http://www.lichtfilm.de/2007/filme/katalog/rubljovka-strasse-zur-glueckseligkeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 12:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katalog]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann
Laufzeit 94 Minuten
Der Film begibt sich in das Innenleben der neuen russischen Machtelite und ist ein faszinierendes und erschreckendes gesellschaftliches Portrait von Putins Russland.

Die Gegend um die 30 km lange Rubljovka-Chaussee, die von Moskau in die russische Provinz führt, zog in allen Zeiten wie ein Magnet die Mächtigen und Reichen an: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2007_Rubljovka/Thumb.jpg" alt="Thumb.jpg" title="Thumb.jpg" align="left" border="0" height="120" width="100" />Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann<br />
Laufzeit 94 Minuten</p>
<p>Der Film begibt sich in das Innenleben der neuen russischen Machtelite und ist ein faszinierendes und erschreckendes gesellschaftliches Portrait von Putins Russland.<br />
<span id="more-103"></span><br />
Die Gegend um die 30 km lange Rubljovka-Chaussee, die von Moskau in die russische Provinz führt, zog in allen Zeiten wie ein Magnet die Mächtigen und Reichen an: Zaren, Diktatoren, Präsidenten und neuerdings die Oligarchen und Stars des Show-Business. Es ist ein bizarrer Mikrokosmos von Macht und Geschichte, Intelligenz und Dekadenz, den es sonst nirgendwo in Russland gibt. Der Film begibt sich auf eine Zeitreise, um das Phänomen dieser in sich geschlossenen Welt zu erforschen. Die in Sibirien geborene Irene Langemann bringt alle Voraussetzungen mit, diesen verschlossenen Kosmos sichtbar zu machen.</p>
<p>Der Berliner GMfilms Verleih bringt den Film ins Kino. Bundesstart ab 13. Dezember!<br />
Hier geht es zur Kinoseite: <a href="http://www.rubljovka.de" target="_blank" title="link zu www.rubljovka.de">www.rubljovka.de</a></p>
<p>PDFs zum Herunterladen:<br />
<a href="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2007_Rubljovka/Pressezitate.pdf" title="Pressezitate" target="_blank">Pressezitate</a></p>
<p><a href="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2007_Rubljovka/Pressemappe.pdf" class="fileLink" target="_blank" title="Pressemappe">Pressemappe (<span style="font-size: 80%" id="1.22 MB,null">1.22 MB); </span></a><a href="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2007_Rubljovka/Credits.pdf" class="fileLink" target="_blank" title="Credits">Credits (<span style="font-size: 80%" id="194.14 KB,null">194.14 KB); </span></a><a href="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2007_Rubljovka/Synopsis.pdf" class="fileLink" target="_blank" title="Synopsis">Synopsis (<span style="font-size: 80%" id="221.26 KB,null">221.26 KB) ; </span></a><a href="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2007_Rubljovka/Directors_statement.pdf" class="fileLink" target="_blank" title="Directors_statement">Directors_statement (<span style="font-size: 80%" id="257.12 KB,null">257.12 KB);  </span></a><a href="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2007_Rubljovka/Filmzitate.pdf" class="fileLink" target="_blank" title="Filmzitate">Filmzitate (<span style="font-size: 80%" id="243.66 KB,null">243.66 KB)</span></a></p>
<p><a href="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2007_Rubljovka/Pressemappe.pdf" class="fileLink" title="Pressemappe.pdf"><span style="font-size: 80%" id="1.25 MB,null"></span></a><img src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2007_Rubljovka/Leiste%20copy.jpg" alt="Leiste copy.jpg" title="Leiste copy.jpg" align="left" border="0" height="100" width="500" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>BLUT UND HONIG &#8211; EUROPA GRENZENLOS</title>
		<link>http://www.lichtfilm.de/2007/filme/katalog/blut-und-honig-europa-grenzenlos/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 11:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katalog]]></category>

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		<description><![CDATA[ Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann
Laufzeit 92 Minuten
Europa ist 50 Jahre geworden. Künstler aus 7  Städten und Ländern stellen ihre Hoffnungen und Visonen dar.

2004 ging Irene Langemann für ARTE mit dem Film EIS UND ORANGEN auf die Reise durch die neuen EU-Beitrittsländer: Von Tallin über Krakau nach Prag, Budapest, durch Slowenien und schließlich nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <img src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2007_Blut_und_Honig/Thumb.jpg" alt="Thumb.jpg" title="Thumb.jpg" align="left" border="0" height="120" width="100" />Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann<br />
Laufzeit 92 Minuten</p>
<p>Europa ist 50 Jahre geworden. Künstler aus 7  Städten und Ländern stellen ihre Hoffnungen und Visonen dar.<br />
<span id="more-102"></span></p>
<p>2004 ging Irene Langemann für ARTE mit dem Film EIS UND ORANGEN auf die Reise durch die neuen EU-Beitrittsländer: Von Tallin über Krakau nach Prag, Budapest, durch Slowenien und schließlich nach Malta.</p>
<p>Am 25. März 2007 jährten sich die „Römischen Verträge“ zum 50. Mal und die ZDF/ARTE Redaktion (Hans-Robert Eisenhauer) schlug eine Reise zu den Städten vor, in denen die Visionen Europas sichtbar werden, oder wo es im Innern des Europäischen Großprojektes knirscht.</p>
<p>Es wurden die Städte Sibiu/Hermannstadt, Nikosia, Mostar, Belfast, Kaliningrad, Antwerpen und Tanger besucht. Abseits der Metropolen spürte Irene Langemann mit dem Kameramann Dieter Stürmer die Brücken der Hoffnungen und Sehnsüchte auf. Auch wenn sie manchmal ins Leere deuten, wie im Grenzniemandsland von Nikosia, oder in Belfast, wo pneumatische Eisentore die Sturmfluten der Aggressionen unterbinden sollen. In Tanger haben wir den Schriftsteller Tahar Ben Jelloun gewinnen können, dessen Romane – wie z.B. sein neuestes Buch „Abschied“ &#8211; ein faszinierendes und schockierendes Bild der unterbrochenen Verbindungslinien zwischen dem reichen Europa und seinen Nachbarn an der Peripherie zeichnen.</p>
<p>Der Film wurde bei ARTE am 23.3.2007 gesendet.</p>
<p>PDFs zum Herunterladen:<a href="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2007_Blut_und_Honig/Credits.pdf" class="fileLink" target="_blank" title="Credits"><span style="font-size: 80%" id="375.56 KB,null"></span></a><span class="fileLink"></span><a href="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2007_Blut_und_Honig/Credits.pdf" class="fileLink" target="_blank" title="Credits"></a></p>
<p><a href="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2007_Blut_und_Honig/Credits.pdf" class="fileLink" target="_blank" title="Credits">Credits (<span style="font-size: 80%" id="220.44 KB,null">220.44 KB)</span></a></p>
<p><a href="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2007_Blut_und_Honig/Pressemappe.pdf" class="fileLink" target="_blank" title="Pressemappe">Pressemappe (<span style="font-size: 80%" id="375.56 KB,null">375.56 KB)</span></a></p>
<p><img src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2007_Blut_und_Honig/Leiste.jpg" alt="Leiste.jpg" title="Leiste.jpg" align="left" border="0" height="100" width="500" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>WAS TUN GEGEN STALKER?</title>
		<link>http://www.lichtfilm.de/2006/filme/katalog/was-tun-gegen-stalker/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jun 2006 11:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katalog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lichtfilm.de/2005/deutsch/filme/katalog/was-tun-gegen-stalker/</guid>
		<description><![CDATA[Ein Dokumentarfilm von Kai Christiansen
Laufzeit 28 Minuten
In Deutschland haben etwa 12% aller Bürger einmal im Leben Stalking erfahren. Doch wie kann man sich dagegen schützen? Der Film WAS TUN GEGEN STALKER? gibt Tipps und Hinweise, wie man sich als Verfolgter am günstigsten verhält.

Experten und Betroffene aus Deutschland und Frankreich berichten von ihren Erfahrungen mit Selbsthilfegruppen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2006_Was_Tun/Thumb.jpg" alt="Thumb.jpg" title="Thumb.jpg" align="left" border="0" height="120" width="100" />Ein Dokumentarfilm von Kai Christiansen<br />
Laufzeit 28 Minuten</p>
<p>In Deutschland haben etwa 12% aller Bürger einmal im Leben Stalking erfahren. Doch wie kann man sich dagegen schützen? Der Film WAS TUN GEGEN STALKER? gibt Tipps und Hinweise, wie man sich als Verfolgter am günstigsten verhält.</p>
<p><span id="more-101"></span></p>
<p>Experten und Betroffene aus Deutschland und Frankreich berichten von ihren Erfahrungen mit Selbsthilfegruppen, Hilfsorganisationen, Polizei und Justiz.<br />
<a href="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2006_Was_Tun/Beschreibung.pdf" class="fileLink" title="Beschreibung.pdf"><img src="http://www.lichtfilm.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/filemanager/InsertFile/img/ext/pdf_small.gif" alt="Beschreibung.pdf" border="0" /> Beschreibung.pdf (<span style="font-size: 80%" id="201.98 KB,null">201.98 KB)</span></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NACH TRENNUNG MORD</title>
		<link>http://www.lichtfilm.de/2006/filme/katalog/nach-trennung-mord/</link>
		<comments>http://www.lichtfilm.de/2006/filme/katalog/nach-trennung-mord/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2006 11:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katalog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lichtfilm.de/2006/deutsch/filme/katalog/nach-trennung-mord/</guid>
		<description><![CDATA[Ein Dokumentarfilm von Kai Christiansen
Laufzeit 60 Minuten
Im Zusammenhang mit einem Themenabend bei ARTE produzierte Lichtfilm zwei Dokumentationen zum Thema Stalking: NACH TRENNUNG MORD und WAS TUN GEGEN STALKER?

Der Film NACH TRENNUNG MORD beschreibt die Chronik eines angekündigten Mordes 2005 in Bremen: Nach der Trennung von seiner Ehefrau Corinna steigert sich der 40jährige Speditionskaufmann Michael immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2006_Trennung/Thumb.jpg" alt="Thumb.jpg" title="Thumb.jpg" align="left" border="0" height="120" width="100" />Ein Dokumentarfilm von Kai Christiansen<br />
Laufzeit 60 Minuten</p>
<p>Im Zusammenhang mit einem Themenabend bei ARTE produzierte Lichtfilm zwei Dokumentationen zum Thema Stalking: NACH TRENNUNG MORD und WAS TUN GEGEN STALKER?</p>
<p><span id="more-100"></span></p>
<p>Der Film NACH TRENNUNG MORD beschreibt die Chronik eines angekündigten Mordes 2005 in Bremen: Nach der Trennung von seiner Ehefrau Corinna steigert sich der 40jährige Speditionskaufmann Michael immer weiter in seinen Wunsch, sie zurück zu gewinnen. Er bedrängt, belagert und verfolgt sie. Michael wird zum Stalker.</p>
<p>Der Film rekonstruiert die Umstände wie aus einer glücklichen Ehe mit zwei Kindern ein Szenario wie in einem Horrorfilm wird.</p>
<p><a href="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2006_Trennung/Beschreibung.pdf" class="fileLink" title="Beschreibung.pdf"><img src="http://www.lichtfilm.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/filemanager/InsertFile/img/ext/pdf_small.gif" alt="Beschreibung.pdf" border="0" /> Beschreibung.pdf (<span style="font-size: 80%" id="233.60 KB,null">233.60 KB)</span></a></p>
<p><a href="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2006_Trennung/Credits.pdf" class="fileLink" title="Credits.pdf"><img src="http://www.lichtfilm.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/filemanager/InsertFile/img/ext/pdf_small.gif" alt="Credits.pdf" border="0" /> Credits.pdf (<span style="font-size: 80%" id="190.18 KB,null">190.18 KB)</span></a></p>
<p><a href="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2006_Trennung/Beschreibung.pdf" class="fileLink" title="Beschreibung.pdf"><span style="font-size: 80%" id="233.60 KB,null"></span></a><img src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/filme/2006_Trennung/Leiste.jpg" alt="Leiste.jpg" title="Leiste.jpg" align="left" border="0" height="100" width="500" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lichtfilm.de/2006/filme/katalog/nach-trennung-mord/feed/</wfw:commentRss>
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