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	<title>Lichtfilm</title>
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		<title>Der Film &#8220;Süßes Gift&#8221; ist fertiggestellt!</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[
Was lange währt wird endlich gut. 5 Jahre arbeitete Lichtfilm an der Entstehung dieses Films, nun ist er fertig und wir sind stolz ihn in Berlin in einer privaten Vorführung vorführen zu können. Wir haben NGO&#8217;s und Fachleute aus der Entwicklungshilfeindustrie eingeladen. Falls Sie in Berlin leben und Interesse haben, melden Sie sich an unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-874" href="http://www.lichtfilm.de/2012/aktuelles/der-film-suses-gift-ist-fertiggestellt/attachment/vorwegicon_web/"><img class="aligncenter size-full wp-image-874" title="vorwegicon_web" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2012/02/vorwegicon_web.jpg" alt="vorwegicon_web" width="480" height="539" /></a></p>
<p>Was lange währt wird endlich gut. 5 Jahre arbeitete Lichtfilm an der Entstehung dieses Films, nun ist er fertig und wir sind stolz ihn in Berlin in einer privaten Vorführung vorführen zu können. Wir haben NGO&#8217;s und Fachleute aus der Entwicklungshilfeindustrie eingeladen. Falls Sie in Berlin leben und Interesse haben, melden Sie sich an unter wolf.berg(add)lichtfilm.de</p>
<p><strong>Wo: </strong>Kino Babylon, Rosa Luxemburg Str. 30, 10178 Berlin<strong><br />
Wann: </strong>Montag, 13.2.2012, 12.30 Uhr</p>
<p>Der Film SÜSSES GIFT überprüft die Wirkungen der Entwicklungshilfe aus der Sicht der Afrikaner: Schafft Hilfe Abhängigkeit und Lethargie? Der Autor packt ein Tabu an, wenn er mit eindrucksvollen Bildern und prominenten Aussagen in drei filmischen Fallstudien der Frage nachgeht, warum nach 50 Jahren und 1000 Milliarden US-Dollar Hilfsgeldern Afrika keinen Entwicklungsschub durchgemacht hat. Warum die Länder mit dem größten Förderanteil heute schlechter dastehen als am Ende der Kolonialzeit vor 50 Jahren.</p>
<p>Peter Heller, der seit 30 Jahren Filme in und über Afrika realisiert, kommt gemeinsam mit afrikanischen Intellektuellen und Praktikern zu dem Ergebnis: Jahrzehntelange Hilfe hat ein Abhängigkeitssyndrom geschaffen, die Entwicklungsindustrie ist für die Geberländer ein Geschäft und bei den Empfängerländern stabilisiert Entwicklungshilfe unfähige Regime.</p>
<p>Der Film wird im Laufe dieses Jahres in Kinos gezeigt, verliehen von W-Film.</p>
<p>Das Plakat wurde von dem in Düsseldorf lebenden Künstler Arandus gemalt, der für seine provokanten Arbeiten berühmt ist.</p>
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		<title>Alles Gute zum Neuen Jahr</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 11:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wir wünschen allen unseren Freunden und Unterstützern einen fröhlichen Start in das neue Jahr. Die Welt ist im Umbruch und wir werden uns weiter mit interessanten Filmen an der filmischen Unruhe beteiligen.
Irene Langemann wird nächstes Jahr einen Film über Menschen realsisieren, die, alle über 70 Jahre, sich durch und in der Musik aus der Vereinsamung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-844" href="http://www.lichtfilm.de/2011/aktuelles/alles-gute-zum-neuen-jahr/attachment/singen_2er/"><img class="aligncenter size-full wp-image-844" title="singen_2er" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2011/12/singen_2er.jpg" alt="singen_2er" width="500" height="345" /></a></p>
<p>Wir wünschen allen unseren Freunden und Unterstützern einen fröhlichen Start in das neue Jahr. Die Welt ist im Umbruch und wir werden uns weiter mit interessanten Filmen an der filmischen Unruhe beteiligen.</p>
<p>Irene Langemann wird nächstes Jahr einen Film über Menschen realsisieren, die, alle über 70 Jahre, sich durch und in der Musik aus der Vereinsamung des Alters befreien. Er hat den Titel &#8220;Das Lied des Lebens&#8221;  und wird vom SWR und WDR unterstützt. Initiator und kreativer Kopf dieser Aktivitäten ist der Kagel-Schüler Bernhard König.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-864" href="http://www.lichtfilm.de/2011/aktuelles/alles-gute-zum-neuen-jahr/attachment/protrait-dirigat/"><img class="aligncenter size-full wp-image-864" title="Protrait Dirigat" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2011/12/Protrait-Dirigat.jpg" alt="Protrait Dirigat" width="480" height="343" /></a></p>
<p><strong>Katja Duregger</strong> hat einen Film mit dem Titel <strong>&#8220;Wie der Döner nach NRW kam&#8221;</strong> begonnen. Er handelt von der Begegnung zweier Esskulturen und wird in der WDR &#8220;prime-time&#8221; im Mai 2012 gesendet.</p>
<p style="text-align: left;">Über weitere Filmprojekte demnächst mehr im neuen Jahr.</p>
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		<title>Andrzej Wajda und Irene Langemann in Warschau</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 16:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit Unterstützung des Eu­ro­päi­sches Pro­gramms EKRAN 2011 konnte Irene Langemann an der An­drzej Wajda Mas­ter School of Film Di­rec­ting ihr Spielfilmprojekt „Die Frau, das Mädchen und der Mann“ weiter entwickeln. Eine Geschichte vom Zerbrechen traditioneller Familienstrukturen, vom Verlust und neu gefundener Liebe.
Zu den Höhepunkten der drei Trainingsphasen gehörten die kreative Arbeit am Script mit Altmeister [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-800" href="http://www.lichtfilm.de/2011/aktuelles/irene-langemann-und-andrzey-wajda/attachment/wajda-irene-3te-session_kl/"><img class="aligncenter size-full wp-image-800" title="Wajda-Irene-3te-session_kl" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2011/08/Wajda-Irene-3te-session_kl.jpg" alt="Wajda-Irene-3te-session_kl" width="470" height="264" /></a></p>
<p>Mit Unterstützung des Eu­ro­päi­sches Pro­gramms EKRAN 2011 konnte Irene Langemann an der <strong>An­drzej Wajda Mas­ter School of Film Di­rec­ting</strong> ihr Spielfilmprojekt „Die Frau, das Mädchen und der Mann“ weiter entwickeln. Eine Geschichte vom Zerbrechen traditioneller Familienstrukturen, vom Verlust und neu gefundener Liebe.<br />
Zu den Höhepunkten der drei Trainingsphasen gehörten die kreative Arbeit am Script mit Altmeister Andrzej Wajda und die Dreharbeiten mit den Schauspielern Bibiana Beglau und Vakhtang Chachanidze.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-821" href="http://www.lichtfilm.de/2011/aktuelles/irene-langemann-und-andrzey-wajda/attachment/bibiana-beglau-und-wacho-chachanidze-2/"></a><a rel="attachment wp-att-834" href="http://www.lichtfilm.de/2011/aktuelles/irene-langemann-und-andrzey-wajda/attachment/bibiwacho-szene_kl-3/"><img class="aligncenter size-full wp-image-834" title="Bibi+Wacho-Szene_kl" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2011/08/Bibi+Wacho-Szene_kl.jpg" alt="Bibi+Wacho-Szene_kl" width="470" height="313" /></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-821" href="http://www.lichtfilm.de/2011/aktuelles/irene-langemann-und-andrzey-wajda/attachment/bibiana-beglau-und-wacho-chachanidze-2/"><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1"></script></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-821" href="http://www.lichtfilm.de/2011/aktuelles/irene-langemann-und-andrzey-wajda/attachment/bibiana-beglau-und-wacho-chachanidze-2/"> </a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-821" href="http://www.lichtfilm.de/2011/aktuelles/irene-langemann-und-andrzey-wajda/attachment/bibiana-beglau-und-wacho-chachanidze-2/"></a></p>
<div id="fb-root"></div>
<p><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=236231916415052&amp;xfbml=1"></script><fb:like href="www.lichtfilm.de" send="true" layout="button_count" width="450" show_faces="false" action="like" font=""></fb:like></p>
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		<title>Wie der Döner nach NRW kam</title>
		<link>http://www.lichtfilm.de/2011/filme/in-produktion/wie-der-doner-nach-nrw-kam/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 14:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[In Produktion]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine Dokumentation von Katja Duregger für den WDR, 45 Min.
„Döner macht schöner” – mit diesem Slogan wirbt die Döner Industrie in Deutschland für ihr Fast Food-Produkt, das trotz Gammelfleisch-Skandal nach wie vor zum beliebtesten Schnell-Imbiss der Deutschen gehört und sich inzwischen in vielen Ländern Europas verbreitet hat. Auch Dank deutscher und nordrhein-westfälischer Maschinen.
Entstanden ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-789" href="http://www.lichtfilm.de/2011/filme/in-produktion/wie-der-doner-nach-nrw-kam/attachment/doner-von-ismet-kirkici/"><img class="aligncenter size-full wp-image-789" title="Döner-von-Ismet-Kirkici" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2011/08/Döner-von-Ismet-Kirkici.jpg" alt="Döner-von-Ismet-Kirkici" width="470" height="357" /></a></p>
<p><strong>Eine Dokumentation von Katja Duregger für den WDR, 45 Min.</strong><br />
„Döner macht schöner” – mit diesem Slogan wirbt die Döner Industrie in Deutschland für ihr Fast Food-Produkt, das trotz Gammelfleisch-Skandal nach wie vor zum beliebtesten Schnell-Imbiss der Deutschen gehört und sich inzwischen in vielen Ländern Europas verbreitet hat. Auch Dank deutscher und nordrhein-westfälischer Maschinen.<br />
Entstanden ist das Fleischgericht aufgrund der Beobachtung findiger türkischer Gastronomie-Betreiber: die Deutschen mögen belegte Brote mit Salat, also stecken wir das Döner Fleisch in ein Sandwich aus Fladenbrot, packen ein bisschen Kraut- und anderen Salat, ein paar Tomaten und eine Sauce drauf und nennen das ganze Döner Kebap.<br />
Der Film verfolgt den Siegeszug des Döner in NRW in Köln und Städten des Ruhrgebietes.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-794" href="http://www.lichtfilm.de/2011/filme/in-produktion/wie-der-doner-nach-nrw-kam/attachment/cag-kebap/"><img class="aligncenter size-full wp-image-794" title="Cag-Kebap" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2011/08/Cag-Kebap.jpg" alt="Cag-Kebap" width="470" height="353" /></a></p>
<p>Der Ursprung des Döner war der Cag Kebab, der auch heute wieder in besseren türlischen Restaurants angeboten wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Lied des Lebens &#8211; Ein Filmprojekt von Irene Langemann</title>
		<link>http://www.lichtfilm.de/2011/filme/in-produktion/das-lied/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 13:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[In Produktion]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Komponist Bernhard König hat in Köln einen Chor für Stimmen über 70 gegründet und in Stuttgart musiziert er mit Menschen in Altersheimen und Hospizen auf ganz besondere Weise:
Als Verfechter der Neuen Musik spürt er durch biographische Interviews verschüttete Träume und Wünsche auf und entwickelt daraus eine Liedkomposition, das der der Einzelne singen, oder der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-774" href="http://www.lichtfilm.de/2011/filme/in-produktion/das-lied/attachment/siegrid-t-3/"><img class="aligncenter size-full wp-image-774" title="Siegrid-T.3" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2011/07/Siegrid-T.3.jpg" alt="Siegrid-T.3" width="470" height="264" /></a></p>
<p>Der Komponist Bernhard König hat in Köln einen Chor für Stimmen über 70 gegründet und in Stuttgart musiziert er mit Menschen in Altersheimen und Hospizen auf ganz besondere Weise:</p>
<p>Als Verfechter der Neuen Musik spürt er durch biographische Interviews verschüttete Träume und Wünsche auf und entwickelt daraus eine Liedkomposition, das der der Einzelne singen, oder der Chor vortragen kann. Bernhard König hat die Gabe, mit Witz und Phantasie, die Menschen von den bekannten Standardsängen wie, „Kein schöner Land“ wegzuführen zu neuen Klangstrukturen.<br />
<span id="more-772"></span><br />
Seine Arbeit definiert König in poetischen Zeilen: <em>„Komponieren“ heißt auf Deutsch „Zusammensetzen“. Komponieren im Altenheim oder für alte Menschen kann bedeuten: Sich zusammen zu setzen. Genau hinzuhören. Ein wenig Eigenes hinzuzuerfinden. Und das Vorgefundene mit dem Hinzuerfundenen am Ende so zusammen zu setzen, dass Stimmigkeit entsteht – und Schönheit. Nicht mehr und nicht weniger.“</em></p>
<p>Den großen Erzählbogen des Films bildet Königs Arbeit mit dem Kölner Chor, in dessen Mittelpunkt die Lust am Ausprobieren und der Spaß am musikalischen Experiment stehen. Als Ziel ist ein großer Konzertauftritt in der Kölner oder Essener Philharmonie avisiert. Das Entstehen der Stuttgarter ‚Lebenslieder’ wird in kleineren Episoden in die Filmerzählung eingebettet.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-777" href="http://www.lichtfilm.de/2011/filme/in-produktion/das-lied/attachment/alte-stimmen-3-klein/"><img class="aligncenter size-full wp-image-777" title="Alte-Stimmen-3-klein-" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2011/07/Alte-Stimmen-3-klein-.jpg" alt="Alte-Stimmen-3-klein-" width="470" height="312" /></a></p>
<p>Anders als beim Komponieren für den Konzertsaal hat für König die Zielsetzung nichts mit „Originalität“ oder künstlerischer Positionierung zu tun. Worum es geht, ist das einzelne Gegenüber: Sein in Jahrzehnten gewachsenes Ausdruckspotential, seine Biographie und seine körperlichen Handicaps. „<em>Meine Rolle als Komponist hilft mir, glaubhaft und mit großer Neugierde nach der maximalen Normabweichung zu suchen</em>, erzählt König. <em>Ich habe keinen Grund, die Kurzatmigkeit oder Heiserkeit oder gedankliche Sprunghaftigkeit meines Gegenübers als Defizit empfinden zu müssen, sondern ich darf mich für sie begeistern. Meine handwerkliche Aufgabe besteht darin, diese Begeisterung so zu kanalisieren, dass sie sich auf mein Gegenüber und auf die Zuhörer überträgt und einzigartig erstrahlen lässt.“</em></p>
<p>Der Film wird bislang unterstützt vom SWR und soll im Frühjahr 2012 fertig gestellt werden.<em><br />
</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Im Bazar der Geschlechter&#8221; ab 4.8. in über 20 Kinos</title>
		<link>http://www.lichtfilm.de/2011/aktuelles/im-bazar-der-geschlechter/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 11:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wir freuen uns, dass der von Lichtfilm koproduzierte Film über die sogenannte &#8220;Kurzzeitehe&#8221; im Iran in die deutschen Kinos kommt. Der in Österreich lebenden iranischen Regisseurin Sudabeh Mortezai ist ein faszinierendes und berührendes Bild des Innenlebens der iranischen Gesellschaft aus dem Blickwinkel von Sexualität, Patriachat und weiblicher Auflehnung gelungen.
Der Film wird von W-Film verliehen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-737" href="http://www.lichtfilm.de/2011/aktuelles/im-bazar-der-geschlechter/attachment/mullah-schliest-eine-zeitehe/"></a><a rel="attachment wp-att-738" href="http://www.lichtfilm.de/2011/aktuelles/im-bazar-der-geschlechter/attachment/02_bazar_eheschliessung/"><img class="aligncenter size-full wp-image-738" title="02_Bazar_Eheschliessung" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2011/07/02_Bazar_Eheschliessung1.jpg" alt="02_Bazar_Eheschliessung" width="470" height="313" /></a></p>
<p>Wir freuen uns, dass der von Lichtfilm koproduzierte Film über die sogenannte &#8220;Kurzzeitehe&#8221; im Iran in die deutschen Kinos kommt. Der in Österreich lebenden iranischen Regisseurin Sudabeh Mortezai ist ein faszinierendes und berührendes Bild des Innenlebens der iranischen Gesellschaft aus dem Blickwinkel von Sexualität, Patriachat und weiblicher Auflehnung gelungen.</p>
<p>Der Film wird von W-Film verliehen und nähere Informationen und einen Trailer finden sie auf der Webseite: <a title="Im Baszar der Geschlechter" href="http://www.bazar.wfilm.de/bazar/Start.html" target="_blank">http://www.bazar.wfilm.de/bazar/Start.html </a></p>
<p>Die Regisseurin Sudabeh Mortezai wird zur Deutschen Premiere in Köln zum 3.8. im Odeon Kino anwesend sein und den Film durch einige Städte begleiten. Näheres auf der Filmwebseite. <a title="Kinotermine" href="http://www.bazar.wfilm.de/bazar/KIno.html" target="_blank">http://www.bazar.wfilm.de/bazar/KIno.html</a></p>
<p>Wer Flyer verteilen und Plakate zum Film aufhängen kann, möge sich bei Lichtfilm oder W-Film melden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Die Wundersame Reise der unnützen Dinge&#8221; auf dem DOK.fest München</title>
		<link>http://www.lichtfilm.de/2011/aktuelles/die-wundersame-reise-der-unnutzen-dinge-auf-dem-dok-fest-munchen/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 17:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nach der Premiere auf dem GoEast Festival in Wiesbaden wird der neue Film von Katja Schupp und Hartmut Seifert 2-mal auf dem Münchner DOK.fest vorgeführt.
Mo 09.05. 16:00 City 3
Di   10.05. 19:00 City 3
Katja Schupp, Hartmut Seifert und die polnische Produzentin Alicja Schatton werden bei den Vorführungen anwesend sein.
In der Zeitschrift epd ist eine ausführliche Besprechung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-718" href="http://www.lichtfilm.de/2011/aktuelles/die-wundersame-reise-der-unnutzen-dinge-auf-dem-dok-fest-munchen/attachment/sofas-letzte-reise/"><img class="aligncenter size-full wp-image-718" title="Sofas-letzte-Reise" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2011/05/Sofas-letzte-Reise.jpg" alt="Sofas-letzte-Reise" width="470" height="264" /></a></p>
<p>Nach der Premiere auf dem GoEast Festival in Wiesbaden wird der neue Film von Katja Schupp und Hartmut Seifert 2-mal auf dem Münchner DOK.fest vorgeführt.</p>
<p><strong>Mo 09.05. 16:00 City 3<br />
Di   10.05. 19:00 City 3</strong></p>
<p>Katja Schupp, Hartmut Seifert und die polnische Produzentin Alicja Schatton werden bei den Vorführungen anwesend sein.</p>
<p>In der Zeitschrift <strong>epd</strong> ist eine ausführliche Besprechung des Films von Sigrun Matthiesen erschienen. Hier ist das PDF herunterzuladen:<a href="http://"> </a><a href="http://www.lichtfilm.de/?attachment_id=728" target="_blank">epd_110.17</a><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die &#8220;wundersame Reise&#8221; goes East</title>
		<link>http://www.lichtfilm.de/2011/aktuelles/die-wundersame-reise-goes-east/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 17:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das GoEast-Festival in Wiesbaden hat den neuen Film von Katja Schupp und Hartmut Seifert &#8220;Die wundersame Reise der unnützen Dinge&#8221;, 90 Min. zu 2 Vorführungen eingeladen.
Samstag, 9.4.2011, 13:00 Uhr in der Caligari FilmBühne, Marktplatz 9, 65183 Wiesbaden
Montag, 11.4.2011, 14:00 Uhr im Bellevue-Saal, Wilhelmstraße 32, 65183 Wiesbaden
Zudem wird der Film mit dem 25-minütigen Ausschnitt im Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-704" href="http://www.lichtfilm.de/2011/aktuelles/die-wundersame-reise-goes-east/attachment/pjotr-sammelt-2/"><img class="aligncenter size-full wp-image-704" title="Pjotr-sammelt" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2011/03/Pjotr-sammelt1.jpg" alt="Pjotr-sammelt" width="470" height="313" /></a></p>
<p>Das GoEast-Festival in Wiesbaden hat den neuen Film von Katja Schupp und Hartmut Seifert <strong>&#8220;Die wundersame Reise der unnützen Dinge&#8221;</strong>, 90 Min. zu 2 Vorführungen eingeladen.</p>
<p><strong>Samstag, 9.4.2011</strong>, <strong>13:00 Uhr</strong> in der <strong>Caligari FilmBühne</strong>, Marktplatz 9, 65183 Wiesbaden</p>
<p><strong>Montag, 11.4.2011</strong>, <strong>14:00 Uhr</strong> im <strong>Bellevue-Saal</strong>, Wilhelmstraße 32, 65183 Wiesbaden</p>
<p>Zudem wird der Film mit dem 25-minütigen Ausschnitt im Rahmen der Veranstaltung &#8220;Filmförderpreis der Robert Bosch Stiftung&#8221; zu folgendem Termin vorgestellt:</p>
<p>Sonntag, 10.4.2011, 18:00 Uhr in der Caligari FilmBühne</p>
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		<title>Die wundersame Reise der unnützen Dinge</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 15:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Katalog]]></category>

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Ein Film von Katja Schupp und Hartmut Seifert &#8211; 90 und 60 Minuten, HD

 
Das Sofa ist alt, die Polster verblichen, der Holzrahmen hat viele Macken. 75 Jahre lang haben Menschen darauf gesessen, mit ihren Sorgen, Träumen, Hoffnungen und Geschichten. Doch das soll jetzt endgültig vorbei sein. Nicht mehr in einem Wohnzimmer steht das Sofa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-674" href="http://www.lichtfilm.de/2011/filme/wundersame-reise/attachment/jan-und-piotr-im-auto-sammeln/"><img class="aligncenter size-full wp-image-674" title="Jan und Piotr im Auto sammeln" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2011/01/Jan-und-Piotr-im-Auto-sammeln.jpg" alt="Jan und Piotr im Auto sammeln" width="470" height="270" /></a></p>
<p><strong>Ein Film von Katja Schupp und Hartmut Seifert &#8211; 90 und 60 Minuten, HD<br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Das Sofa ist alt, die Polster verblichen, der Holzrahmen hat viele Macken. 75 Jahre lang haben Menschen darauf gesessen, mit ihren Sorgen, Träumen, Hoffnungen und Geschichten. Doch das soll jetzt endgültig vorbei sein. Nicht mehr in einem Wohnzimmer steht das Sofa jetzt, es steht am Straßenrand. – Es ist Sperrmüll in Bodenheim am Rhein.</p>
<p>„Das sind alles Sachen, die meine Großmutter entworfen hat, für die Hochzeit meiner Mutter 1936, in Stettin. Und ein Schreiner hat es dann gemacht“, erzählt Regina Leupold, während sie ein Möbelstück nach dem anderen aus ihrer Praxis nach draußen trägt. „26 Umzüge haben diese Sachen hinter sich. Und nun bin ich selbst am Ende meiner Arbeitsjahre und verkleinere mich und muss das alles wegwerfen.“<br />
<span id="more-671"></span><br />
Der Gedanke, dass alles auf dem Müll landet, tut weh. Doch in Regina Leupolds neuem Wohnmobil und dem Ein-Zimmer-Apartment in der Stadt ist kein Platz. Wohltätigkeitsorganisationen, Antiquitätenhändler – niemand hat Interesse.</p>
<p>Fast niemand.</p>
<p>Ein uralter, gelber Mercedes-Sprinter, biegt um die Ecke. Es ist der fünfte Klein-Transporter mit polnischem Kennzeichen, der in der letzten viertel Stunde hier vorbeigefahren ist, hinterm Lenkrad ein aufmerksamer Fahrer, der jeden neu herausgestellten Gegenstand sofort taxiert. Denn schon lange landet kaum etwas von dem, was in Deutschland auf den Sperrmüll gestellt wird, tatsächlich auf dem Müll. Der weitaus größere Teil tritt eine wundersame Reise an – in Richtung Osten. Auch Regina Leupolds Sofa, drei Sessel und ein kleiner Wandteppich verschwinden im Laderaum des gelben Lieferwagens von Piotr Liszcz und Jan Mysliwiec.</p>
<p>Piotr muss es wissen: Vor 15 Jahren war er einer der ersten, der nach Deutschland fuhr, um die Sperrmüllberge zu durchforsten und alles Brauchbare – ob Regal, Teppich, Lampe, Bügeleisen, Fitnesstrainer, Matratze, Fahrrad oder Computerbildschirm – zuhause zu verkaufen. Inzwischen gehören regelrechte Kolonnen meist polnischer, aber auch ungarischer, rumänischer oder ukrainischer Kleintransporter an den Tagen vor der Sperrmüllabfuhr zum Straßenbild in den rheinhessischen Dörfer.</p>
<p>„Am Tisch der Reichen werden auch die Hunde satt,“, sagt Piotr Liszcz. „Wir sind hier keine Gäste. Wir sind Eindringlinge, nicht Gäste. Keiner lädt uns ein. Wir müssen uns absolut unauffällig benehmen, leise sein, keinen Dreck machen, keinen Alkohol trinken.“</p>
<p>Nicht leicht, wenn das Leben sich zwischen Sperrmüllhaufen und öffentlichen Parkplätzen abspielt, wo die Männer die Ware – wie sie es nennen – sortieren, wo sie essen, Pause machen, in ihren Autos übernachten, bevor es ins nächste Dorf oder wieder nach hause geht.</p>
<p>Für die Regisseurin Katja Schupp und den mehrfach ausgezeichneten Kameramann Hartmut Seifert war Piotr ein Glücksfall – denn die meisten Männer, die diese Arbeit machen, haben Angst, verstecken sich, wollen nichts riskieren, vermeiden den Kontakt zu den Deutschen, erst recht zu jeder Kamera. Sie wissen nur zu gut, wie verbreitet die Vorurteile, mehr als fünf Jahre nach dem EU-Beitritt Polens, immer noch sind. „Heute gestohlen – morgen schon in Polen“ – das bekommen auch die Filmemacher immer wieder zu hören. Nicht ohne Grund vergingen seit dem ersten Kontakt zu Piotr Liszcz und den Männern, die mit ihm zusammen arbeiten, über zweieinhalb Jahre, bis der Film fertig war. Er überzeugt mit seiner tiefen Nähe zu den polnischen Sperrmüllsammlern, die die Kamera vom Aufstehen bis zum Zu-Bett-gehen in den engen Mehrbettwohnwagen dabei sein lassen.</p>
<p>„Die wundersame Reise der unnützen Dinge“ begleitet das Sofa, den Wandteppich, ein rostiges Dreirad und andere Gegenstände von den Straßenrändern der rheinhessischen Dörfer über all die Lieferwagen, Zwischenlager und den Gebrauchtwarenladen von Piotr Liszcz in Südostpolen bis in ihre neue Heimat beim polnischen Kunden. Dabei erzählt der Film die anrührenden Geschichten der Menschen, denen die Gegenstände auf ihrer langen Reise begegnen, zeigt Facetten eines Europas zwischen arm und reich und macht auf eindrückliche Weise deutlich, wie sich der Wert der Dinge mit jedem Meter verändert, den sie sich von unserer westlichen Wohlstandsgesellschaft entfernen.</p>
<p>Die Idee für den Film, gemeinsam entwickelt von Katja Schupp und ihrer polnischen Kollegin, wurde bereits von der Robert-Bosch-Stiftung mit dem Koproduktionspreis ausgezeichnet und von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit gefördert.</p>
<p>Auf der Heimreise, schon längst in Polen kommt das Gespräch von Piotr und Jan auf den Film, ob sie dadurch vielleicht doch in Schwierigkeiten kommen könnten – dass die Filmemacher zuhören, scheinen sie, wie so oft, vergessen zu haben. „Wenn die Deutschen uns als Mafia verstehen, dann kriegen wir Probleme“, fürchtet Jan immer noch. „Doch vielleicht sehen sie uns ja einfach als normale Menschen. Vielleicht sehen uns die Leute dann in einem anderen Licht.“</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="470" height="283" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/EiqqVG_ihbo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="470" height="283" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/EiqqVG_ihbo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Die Konkurrenten &#8211; Russlands Wunderkinder 2</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 12:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Vor zehn  Jahren standen Elena Kolesnitschenko,  Irina Tschistjakowa, Dmitri Krutogolovy und Nikita Mndoyants im  Mittelpunkt des Films&#8221;Russlands Wunderkinder&#8221; von Irene Langemann.Der Film begleitete die hochbegabten Pianistenschüler an der  Zentralen Musikschule in Moskau. 
Zehn Jahre  später kommt die Fortsetzung des  Films in die deutschen Kinos.Alle vier  Filmhelden sind der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-653" href="http://www.lichtfilm.de/2010/filme/die-konkurrenten-russlands-wunderkinder-2/attachment/alle4_mustern-sich_web/"><img class="aligncenter size-full wp-image-653" title="alle4_mustern sich_web" src="http://www.lichtfilm.de/wp-content/uploads/2010/11/alle4_mustern-sich_web.jpg" alt="alle4_mustern sich_web" width="470" height="279" /></a></p>
<p><span>Vor zehn  Jahren standen Elena Kolesnitschenko,  Irina Tschistjakowa, Dmitri Krutogolovy und Nikita Mndoyants im  Mittelpunkt des Films&#8221;Russlands Wunderkinder&#8221; von Irene Langemann.</span><span><span>Der Film begleitete die hochbegabten Pianistenschüler an der  Zentralen Musikschule in Moskau. </span></span></p>
<p><span><span>Zehn Jahre  später kommt die Fortsetzung des  Films in die deutschen Kinos.Alle vier  Filmhelden sind der Musik treu  geblieben. Doch sie erleben das Drama,  das vielen Wunderkindern widerfährt: Als  sie noch Kinder waren, konnten  sie das Publikum in Erstaunen versetzen durch  den Kontrast zwischen  der zarten Erscheinung und dem frühreifen Können. Jetzt  zählt vor allem  die filigrane perfekte Leistung, Höchstpreise bei Wettbewerben,  aber  auch viel Glück.</span></span></p>
<p>Der Film &#8220;DIE KONKURRENTEN&#8221; erzählt eine universelle  Geschichte über Erfolg und  Scheitern in der kommerzialisierten Welt der  klassischen Musik. Sehr nah an den  vier Protagonisten, mit bewegenden  Rückblenden aus dem Film &#8220;Russlands  Wunderkinder&#8221;, entsteht eine  menschliche Studie über das Erwachsenwerden unter  den Zwängen eines  gnadenlosen Konkurrenzkampfs.</p>
<p><span><span>Link zur Webseite des Films: <a href="http://konkurrenten-der-film.de/index2.html" target="_blank">Die Konkurrenten &#8211; Russlands Wunderkinder 2</a></span></span></p>
<p><span><span>Link zum Kinotrailer</span></span><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/lVQjqvPSslM?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/lVQjqvPSslM?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<span><span><br />
</span></span></p>
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